Wo die wilden menschen jagen soundtrack

Kleiner dicker Junge allein in dem neuseeländischen Busch. Einen Fall fürs Jugendamt. Aber ns hat ns Rechnung ohne dies Schelm von einem film gemacht, für das der kleine dicke Junge nein Fall fürs Jugendamt ist, sondern einen veritabler Volksheld.

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Unser Held namens Ricky Baker (Julian Dennison) und ist ns 12-jähriges Waisenkind. Bewaffneter und nur ein bisschen gut ausgestattet hat er sich in den Wäldern Neuseelands verschanzt, derweil die medien immer aufgeregter by das erfolgreich Versteckspiel etwas melden und das Jugendamt – bei Form der faschistoiden Paula (Rachel House) – mithäftling durchdreht. Aber sind nicht Versteckspiel währt ewig, jede fliehen wird irgendwann kommen sie einer Jagd, und dann ist das ende nah. Das war nicht nur in Bonnie und Clyde (1967) so, die hier zwischendurch mal erwähnen werden, das war sogar schon an Badlands(1973) so, ns Hunt weil das the Wilderpeople in seinen Schlussminuten recht deutlich zitiert, einmal er an einmal ganz groß zeigen und alle auffährt: weite Totalen, Hubschrauber-Action, das ganze Manhunt-Ding. Dennoch die Größe zu sein natürlich anzeigen ein Witz.

Eine gesunde section Anarchie

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Schließlich ist Taika Waititi no für steifheit Genre-Filme bekannt, sondern jawohl zuletzt mit seiner Vampir-WG-Mockumentary 5 Zimmer, Küche, Sarg(2014) weil das herzhaft lachende Kinosäle gesorgt. Dass dieses Schicksal sogar seinem neuen film beschieden es ist in dürfte, ns verdankt er bevor allem seine Figuren und ihren Darstellern. Aber strotzt schon ns Drehbuch vor originellen Einfällen, dennoch der Witz geben sie sich zumeist aus den Idiosynkrasien von Ensembles, ns quasi by innen gegen das klischeehaften Formen anspielt, mit ns wiederum das Film spielen will. Dies doppelte Bewegung funktioniert ziemlich gut. Ns eigensinnigen Figuren entreißen Hunt zum the Wilderpeople ein allzu souveränen Smartness und verleihen ihm eine gesunde section Anarchie, das niemals derart eskaliert, dass sie den grundlegenden Realismus ns Handlung hintertreiben würde. Geerdet ist das Ganze aufgrund eine klare Kapitel-Struktur und die Vertrautheit das augenzwinkernd angeeigneten Wildnis-Motive (häufig von den Vietnam-Umweg, Apocalypse Now und Rambo sind außerdem Paten), und bei Schwung gebracht durch einen flotten Soundtrack, an dem wir zwischendurch sogar Nina Simone und Leonard Cohen blicken lassen.

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Auch wenn er kommen sie jeder mal souverän im Zentrum steht, ist ns kleine dicke junge selten allein im bild – vermisst und suche wird ohnehin ns Duo: Ricky und das grummelige Uncle Hec (Sam Neill), es ist in letzter offizieller Erziehungsberechtigter, ns für klein dicke Jungen nicht viel übrig hat, dennoch natürlich auftauen müssen für ns buddy-Dimension ns Films. Ist ns Verhältnis das ende der Intimansicht eine gegenseitige Hassliebe, aussehen es über außen durchaus nach einer perversen entführung aus. Das hat viel zu tun mit einer der wenigen Szenen, die nachher wirklich zeit too much sind: Da importieren Ricky und Hec von zwei Wilderern gestellt, und Ricky gemeldet vom bewerte zum größer in absurd zweideutigen Formulierungen, das schnell nach Pädophilie klingen. Hier geräte nicht zeigen die Glaubwürdigkeit der Situation aus den Fugen – ns für Situationskomik ja doch recht essenziell ist –, hier spürt man sogar den film mal heftig in Strippen ziehen, ns sonst ziemlich lose rumhängen. Das Eigensinn das Figuren wird aber um zu Glück zeigen selten derart heftig gestört.

No kid left behind!

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Ganz in dem Stile ihrer berühmt Outlaw-Vorgänger importieren die beiden Flüchtigen allmählich zu Volkshelden. Fascho-Paula scheint das einzige, ns mit ganzem Eifer in Sache ist. Jeden das Cops übertrifft sie mit ihrer Militanz, und an einem Fernseh-Interview die beide Moderatoren spätestens dann befremdet, wie Paula das Motto ihre Amtes wie eine zerkratzte Schallplatte dafür neurotisch wiederholt, das es zum Kriegserklärung mutiert: No boy left behind, no son left behind, no child left behind! wenn nicht aber mausert sich Ricky auch für die bürger des neuseeländischen Busches zu dem, was das für uns jawohl eh schon ist: unumstrittener Publikumsliebling. In einer verlassen Hütte, an die Ricky platzt, wird zuerst mal ein Selfie eingefordert. Dort lernt er auch Kahu (Tioreore Ngatai-Melbourne) kennen, einer hübsche Labertasche auf einem Pferd, einer echtes manic pixie dream girlfür 12-Jährige, das Bob Marley an der Gitarre spielt. Auch das gehört zum Mannwerdung bei der Wildnis, noch es bleibt in Zitat und wird nicht zur großen Liebe.

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Zurück um zu Anfang

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Warum überhaupt diese Flucht, als ist die Sache genau genommen losgegangen? Äußerst schön, und sehr tragisch. An der zuerst Sequenz wille Ricky über Paula seiner neuen Gastfamilie vorgestellt, eingeführt weil einen kurz Abriss ein für das junge das alter beeindruckenden Gangster-Karriere: Stealing, spitting, to run away, throw rocks, kicking ingredient und vieles mehr. Nicht zu bändigen scheint er, dennoch Pflegemama Bella (Rima dare Wiata) wird mit ihr Nonchalance schnell zur Komplizin. Nach einer ersten Ausreiß-Versuch probiert sie es mit ns Kompromiss: „Have part breakfast, then you kann run away.“ zu Geburtstag komponiert sie ihm ns herzzerreißendes Lied: „Ricky Baker. When rejected. Jetzt accepted. über me.“ Der anfang einer wunderbaren Freundschaft, ns ein jähes das ende findet, wie Bella tot zusammenbricht. Ricky will nicht zurück um zu Jugendamt. Das Film jawohl da auch keine verlangen drauf. Das bleibt so nur die Flucht an die Wildnis.