Wie viele einwohner hat hamburg 2014

Im jahr 2020 lebten nach erklärungen des Statistikamts Nord in Hamburg 1.852.478 landsmann (906.933 männer und 945.545 Frauen).

(Quelle: Statistikamt Nord)


Nach erklärungen des Statistikamts nord lebten innerhalb Jahr 2020 über den rund 1,85 Mio. Einwohnerinnen und Einwohnern bei Hamburg 336.632, welcher älter zusammen 65 jahr waren. Ns entspricht einem anteil von 18,2 % ns Bevölkerung.

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(Quelle: Statistikamt Nord)


Am 31.12.2020 haben bei Hamburg 311.849 personen mit ausländischer staatsangehörigkeit gelebt, dafür das Statistikamt Nord. Ns Ausländeranteil bei der gesamtbevölkerung beträgt um zu rund 17 Prozent.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Nach einen Schätzung oben Grundlage von Melderegisters lebten aus 2020 insgesamt 700.000 jedermann mit einem Migrationshintergrund bei der Stadt, ns waren 36,7 Prozent das Bevölkerung.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Ende von Jahres 2020 hat es an Hamburg 1.043.767 Haushalte mit dazugehörigen durchschnittlich 1,8 landsmann gegeben. Mehr als jeder sekunde (54,4 Prozent) war einen Einpersonenhaushalt. Die zahlen der Haushalte mit Kindern an der Hansestadt id sich das ende 2020 auf zeigen 18 Prozent, vor rund 30 jahren waren es noch 25 Prozent.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Die Mietenentwicklung basierend der Mietenspiegel von 1995:

Mietenspiegel 1995: Durchschnittsmiete nettokalt: 5,59 €/m².Mietenspiegel 1997: Anstieg gegenüber 1995: 3,2%. Durchschnittsmiete nettokalt: 5,77 €/m².Mietenspiegel 1999: Rückgang gegenüber 1997 (gewichtet): 1 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 5,70 €/m².Mietenspiegel 2001: Anstieg gegenüberliegende seite 1999: 2,3 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 5,83 €/m².Mietenspiegel 2003: Anstieg gegenüberliegende seite 2001: 5,1 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 6,13 €/m².Mietenspiegel 2005: Anstieg gegenüber 2003: 2,1 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 6,26 €/m².Mietenspiegel 2007: Anstieg gegenüberliegende seite 2005: 4,3 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 6,53 €/m².Mietenspiegel 2009: Anstieg gegenüber 2007: 3,6 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 6,76 €/m².Mietenspiegel 2011: Anstieg gegenüber 2009: 5,8 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 7,15 €/m².Mietenspiegel 2013: Anstieg gegenüber 2011: 5,7 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 7,56 €/m².Mietenspiegel 2015: Anstieg gegenüber 2013: 6,1 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 8,02 €/m².Mietenspiegel 2017: Anstieg gegenüberliegende seite 2015: 5,2 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 8,44 €/m².Mietenspiegel 2019: Anstieg gegenüber 2015: 2,6 %. Durchschnittsmiete nettokalt: 8,66 €/m².

Nach einer von der Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt durchgeführten Erhebung der Durchschnittsmieten in Wohnungen mit Miet- und Belegungsbindungen mit Stichtag 1. September 2010 liegen die Nettokaltmieten an mehr wie der Hälfte der Wohnungen unterhalb von 5,50 Euro, über 80 % ns Wohnungen ende der Stichprobe sind günstiger zusammen 6,50 euro pro Quadratmeter.

(Quelle: Jahresbericht 2010 ns Hamburgischen Wohnungsbaukreditanstalt)


Die aktuelle durchschnittliche Neuvertragsmiete für einer Wohnung in Hamburg beträgt 13,40 euro pro Quadratmeter. Um zu liegen ns Neuvertragsmieten um herum 55 Prozent von der Durchschnittsmiete by 8,66 euro pro Quadratmeter ns aktuellen hamburger Mietenspiegels 2019. Das hat das jährliche Studie des Gymnasiums Ohmoor ergeben, für ns im frühjahr 2020 insgesamt mehr als 4.382 Wohnungsinserate bewerten wurden.

Im hamburger Umland verteuerten sich ns Wohnraummieten um 2,6 Prozent an 9,81 euro pro Quadratmeter in dem Monat, was zeigt, dass der still bestehende Unterschied kommen sie Hamburg immer weniger wird.

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Karten, Diagramme und Tabellen können by die Schulhomepage abgerufen werden:www.ohmoor.de


Am Jahresende 2020 bezogen in Hamburg 12.960 Haushalte Wohngeld. Ns sind gut 24 prozent mehr zusammen ein jahr zuvor, deshalb das Statistikamt Nord.

Je Haushalt zu sein durchschnittlich 211 euro Wohngeld im Monat ausgezahlt.

Neben den reinen Wohngeldhaushalten gegeben es an Hamburg aus 2020 still 270 wohngeld­berechtigte Teilhaushalte, an denen zeigen ein Teil ns Mitglieder anspruch auf Wohngeld hätte („Mischhaushalte“). Ihre Zahl hatte sich binnen Jahresfrist ca 21Prozent erhöht.

Wohngeld ist eine by Bund und land getragene Leistung. Das wird Mieterinnen und Mietern bzw. Eigentümerinnen und Eigentümern als Zuschuss für das Aufwendungen zum ihren wohnraum gewährt, wenn das Höhe der Miete hagen der last für angemessenen Wohnraum die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ns Haushalts übersteigt. Empfängerinnen und Empfänger über Sozialleistungen zur laufen Lebensführung (wie „Hartz IV“, Asylbewerberleistungen) jawohl grundsätzlichen keinen anfrage auf Wohngeld.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Wohnungsbau an Hamburg

JahrFertiggestellte Wohnungen*Verantwortlicher Senator
19902.826Eugen Wagner, SPD
19914.582Eugen Wagner, SPD
19927.471Eugen Wagner, SPD
19937.899Eugen Wagner, SPD
19948.601Eugen Wagner, SPD
19959.750Eugen Wagner, SPD
19968.902Eugen Wagner, SPD
19978.099Eugen Wagner, SPD
19988.471Eugen Wagner, SPD
19996.208Eugen Wagner, SPD
20006.502Eugen Wagner, SPD
20015.054Eugen Wagner, SPD, bis um Okt. 2001
20023.711Mario Mettbach, PRO, später CDU
20033.862Mario Mettbach, PRO, danach CDU
20043.893Dr. Michael Freytag, CDU
20053.251Dr. Michael Freytag, CDU
20064.278Dr. Michael Freytag, CDU
20073.173Axel Gedaschko, CDU
20083.758Anja Hajduk, GAL
20093.587Anja Hajduk, GAL
20103.520Anja Hajduk, GAL
20113.729Jutta Blankau, SPD, seit märz 2011
20123.793Jutta Blankau, SPD
20136.407Jutta Blankau, SPD
20146.974Jutta Blankau, SPD
20158.521Dr. Dorothee Stapelfeldt, spanien seit april 2015
20167.722Dr. Dorothee Stapelfeldt, SPD
20177.920Dr. Dorothee Stapelfeldt, SPD
201810.674Dr. Dorothee Stapelfeldt, SPD
20199.805Dr. Dorothee Stapelfeldt, SPD
202011.269Dr. Dorothee Stapelfeldt, SPD

*in Wohn- und Nichtwohngebäuden einschl. Baumaßnahmen an bestehenden gebäuden (Quelle: Statistikamt Nord)

Tabelle zu Download


In hamburg wurden im Jahr 2020 insgesamt 11.269 neu Wohnungen mit ns Wohnfläche über 860 320 Quadratmetern fertiggestellt. Im Vergleich zu Jahr 2019 wurden damit 14,9 Prozent mehr neue wohnungen bezugsfertig. Das durchschnittliche Größe das neuen wohnungen sank im Vergleich um zu Vorjahr by 83,5 m2 in 76,3 m2.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Ende 2018 gab es in Hamburg 956.476 Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die durchschnittliche Wohnfläche betrug 76,1 Quadratmeter. Die je Einwohner an Hamburg zur verfügung stehende Wohnfläche schummeln 2018 durchschnittlich 38,5 Quadratmeter.

(Quelle: Statistikamt Nord)


Ende 2018 zögern es an Hamburg schätzungsweise rund 720.000 Mietwohnungen. Ns differenzierteres bild liefert die Mikrozensus-Zusatzerhebung für ns Jahr 2018: Hiernach gab es 946.000 Wohnungen, von denen 893.000 bewohnt waren. Von diesen wiederum war 679.600 (76,1 Prozent) vermietet.

(Quelle: statistisch Bundesamt, Mikrozensus - Zusatzerhebung 2018, Wohnen an Deutschland)


Zum Stichtag 1. Jan 2019 zeigen es in Hamburg 75.716 gefördete wohnung (1. Und 2. Förderweg). (vgl. 1. Januar 2018: 77.494, 1. Januar 2017: 78.956)

(Quelle: Statistikamt Nord)


Gut 20 Prozent ns Wohnungen an Hamburg werden von ns Eigentümern selbst bewohnt, inzwischen knapp 80 prozent Mietwohnungen sind. Um zu weist Hamburg das nach berlin niedrigste Eigentümerquote auf und liegt anscheinend unter kommen sie Bundesdurchschnitt von nicht durchaus 46 Prozent, dafür das statistiken Bundesamt. Dies 2018 festgestellte Eigentümerquote ist gegenüber 2006 (knapp 42 Prozent) einfach gestiegen.

(Quelle: statistisch Bundesamt, Mikrozensus - Zusatzerhebung 2018, Wohnen in Deutschland)


Die Zahl ns Zwangsversteigerungstermine an Hamburg ist mit 138 Versteigerungen in dem Jahr 2014 in dem Vergleich zu Jahr 2013 (188) einer deutlicher Rückgang kommen sie verzeichnen (Quelle: www.zwangsversteigerungen.de). Im jahr 2019 es war 122 Verseigerungstermine gezählt. (Quelle: www.argetra.de)


Insgesamt gibt es in der Hansestadt 30 Wohnungsbaugenossenschaften mit einem zeitraum von ca. 130.000 Wohnungen. Die Baugenossenschaft Fuhlsbüttel e.G. Und Baugenossenschaft Kolping e.G. Berechnung mit einer Wohnungsbestand von jeweils 700 Einheiten und ca. 900 Mitgliedern kommen sie den kleinsten Genossenschaften.

Größtes städtisches Wohnungsunternehmen ist ns SAGA/ GWG mit ns Wohnungsbestand by rund 130.000 Wohnungen.


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2018 haben die Juristen das mehr zusammen 300 örtlichen DMB-Mietervereine 1,15 Million Rechtsberatungen durchgeführt. Beratungsthema Nr. 1 zu sein – zusammen schon an den Vorjahren – die Betriebskosten.


RangBeratungsthema2018
01.Betriebskosten32,6 %
02.Wohnungsmängel19,1 %
03.Mieterhöhung12,8 %
04.Allg. Vertragsangelegenheiten9,7 %
05.Vermieterkündigung6,7 %
06.Mietkaution6,3 %
07.Schönheitsreparaturen4,3 %
08.Modernisierung3,3 %
09.

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Mieterkündigung2,5 %
10.Umwandlung/Eigentümerwechsel0,7 %