Risiko schwerer verlauf corona

Eine rein am alter orientierte Impfreihenfolge gegen SARS-CoV-2 ist laut einer GKV-Untersuchung nicht optimal. Besser ist ns Ausrichtung in bestimmten Krankheiten.

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Veröffentlicht: 28.04.2021, 17:47 uhr
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Krebs, Herzinsuffizienz und Demenz zu sein die der größte Risikofaktoren für einen schweren Verlauf über COVID-19 inklusive Intensivstation.


Berlin. Das risiko eines heftig Verlaufs über COVID-19 ist weil das Patienten mit Krebs- und kardiologischen krankheit sowie demenz gemäß einer neuen bewerten von Abrechnungsdaten durch das gesetz Krankenversicherter am höchsten.

Laut einen gepoolten GKV-Routinedatenanalyse des Verbundprojektes egePan Unimed des Netzwerks Universitätsmedizin basierend auf 30 millionen Versicherten sind Menschen mit hämatoonkologischen Erkrankungen in Therapie das bedeutendste Risikogruppe für ein schweren COVID-19-Verlauf mit einem anteil von 31,5 Prozent.


Auf das nächsten Rängen folgen Menschen mit metastasierenden, soliden onkologischen Erkrankungen in Therapie, mit Demenz, derzeitige nicht an Behandlung befindliche landsmann mit metastasierendem krebs und in Herzinsuffizienz leidende Patienten.

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Corona-Impfreihenfolge nach das alter nicht optimal

Die ergebnisse belegten, dass einer rein am das alter orientierte Impfrangfolge nicht optimal sei, schreiben die Studienautoren in dem Epidemiologischen Bulletin (Epid Bull 2021; 19: 3–12). Die Risiken eines schweren COVID-19-Verlaufs an den genannten krankheit übersteige in vielen Fällen das allgemeine bedrohung von relativ bestimmter Altersgruppen. Erst an Rang 6 folgt demnach einer rein altersdefinierte Risikogruppe: das 75- bis 79-Jährigen mit einem anteil von 19,8 Prozent.

Die dargestellte Rangfolge von Risikofaktoren biete eine evidenzbasierte und praxistaugliche Orientierungsmöglichkeit für einer mögliche Aktualisierung der bestehenden Impfrangfolge, heißt es weiter. Diese könne auch im niedergelassenen bereich einfach gebraucht werden.


Insgesamt wäre 93.857 jedermann mit ein im auch weiterhin vom 1. Januar bis um 30. Juni 2020 nachgewiesenen COVID-19-Erkrankung in die analysieren einbezogen; fünf Prozent von ihnen wurden intensivmedizinisch behandelt, beatmet und/oder verstarben. Ns Patientendaten stammten über der AOK Bayern, ns AOK to add Sachsen, Barmer, DAK-Gesundheit und ns Betriebskrankenkassen. Inbegriffen wurden insgesamt 35 erkrankungen definiert, an denen ein erhöhtes androhung für ein schweren COVID-19-Verlauf akzeptiert wird. (bar)


Arbeitsdruck und Personalnot wegbringen zu. Eine Folge: Immer als Beschäftigte ging arbeiten, obwohl sie krank sind. Frau neigen stärker kommen sie diesem sogenannten Präsentismus, offenbart einer TK-Studie.
Drei Parteien, 22 Arbeitsgruppen – und ns Ziele klar: „Ampel“-Koalition bilden und olaf Scholz um zu Bundeskanzler küren. Bei diesem mittwochabend wollen das Fachpolitiker von SPD, grüne und FDP deine Ergebnisse vorlegen.

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Ob ns Krankenkasse für einer Hilfsmittel zahlt, halt oft von dessen konkreten Nutzen ab. In dem Kostenstreit ca eine Finger-Handprothese war das Gericht in der Seite das Versicherten.