JAN HENRIC BUETTNER FREUNDIN

Unbefugte leuchter künftig keinen Zutritt mehr zum Gelände von Luxus-Resorts haben. Einwohner das Gemeinde können einen speziellen pass beantragen. Nach bekannt werden der Pläne eskalation die debatte zwischen cdu und Hotel-Investor.

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zu Gelände von Luxus-Hotels im Schloss Weissenhaus sollen Unbefugte künftig keiner Zutritt als haben. Quelle:HFR
Kein Zutritt als für Unbefugte zu Schloss Weissenhaus: ns Luxus-Resort will den bis um dato öffentlichen Weg von das Hotelgelände über der gemeinde pachten und mit ein Tor verschließen. Das Zugang soll dann zeigen noch mit speziellen Pässen durchführbarkeit sein, die Einwohner das Gemeinde beantragen können. Die debatte um ns Thema gipfelte jetzt in einer öffentlichen Schlammschlacht: Die cdu erhebt in einem Infoblatt zur Europawahl vorwerfen gegen bürgermeister und investors – Letzterer feuert mit ns elf Seiten lang Schreiben bei alle Haushalte der Gemeinde zurück.

Einwohner ende Wangels können Zugangskarte beantragen

Noch führt das Parkallee als öffentlicher Weg by das Gelände ns „Weissenhaus cool Village Resort“. Jan Henric Buettner, Inhaber von Luxushotels, will ns Durchgangsverkehr künftig jedoch begrenzen. Markt Eckhard Klodt (BGW) bestätigt, das die Gemeindevertretung grünes Licht für den bau eines Tores ergab hat. Die ausführlich für einer weiterführenden Beschluss – unter die geplant Verpachtung ns Weges in die Hotelgesellschaft – wille zurzeit vorbereitet. Laut jan Henric Buettner soll weil die Maßnahme eine größere datenschutzverordnung für Hotelgäste erreicht werden. Oben Dauer kann es no funktionieren, einmal „Touristen das ende günstigeren Unterkünften ständig an Superstars und Milliardären ins fenster schauen“. Da längst no alle flughelfer würden auf dem öffentlich Weg bleiben. Zum Einwohner der Gemeinde solle das künftig gegen 30 Euro Pfand einer „Weissenhaus-Card“ geben, mit der sie das Tor aufgetreten können. Jedem Karten-Besitzer stehe es frei, sogar Besucher von aus mitzunehmen. Wer allerdings vom Durchgangsweg abweiche, dem könne ns „Passierschein“ auch anderer entzogen werden.

Diese lösung sei gemeinsam mit das Gemeindevertretung erarbeitet worden, deswegen Buettner, die Rückmeldungen ende der gemeinde seien zu 99 Prozent positiv. Das ärgere ihn, dass „ein kleiner kreis von personen nun eine persönliche Fehde auf meinem rücken austrägt und versucht, einen demokratie Beschluss in ein schlechtes Licht zu rücken“.

CDU kritisieren neues Tor bei der Eingang des Hotelgeländes

Die rede ist von einer Kolumne an einem CDU-Flyer mit kommen sie Titel „Wangels ca ein geschlossenes Tor reicher“. Mehrfach jawohl sich bewohner beschwert, das ihnen das Nutzung der (noch öffentlichen) Parkallee verboten werden worden sei, heißt es darin. Bürgermeister Eckhard Klodt (BGW) wahrscheinlich mehrfach fragte worden, dafür kommen sie sorgen, dass deshalb etwas nicht mehr passiert – ohne Ergebnis. „Vielleicht ist das für das Durchsetzung solch legitimer Forderungen nicht förderlich, wenn Familienmitglieder beim Schloss beschäftigt sind“, spielt ns Text auf den arbeitsorte von Klodts frau an, die für das Pflege des Außengeländes des Hotels zuständig ist.

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Auch wird die Frage aufgeworfen, warum das Pläne für ns Tor nicht öffentlich diskussion worden seien: ns BGW – die an der Gemeindevertretung das absolute Mehrheit verfügen über – erwecke den Eindruck, als ob sie „Politik hinter verschlossenen türen bevorzugt“.

Der politik Beschluss vielleicht einvernehmlich tailliert worden, hält markt Klodt dagegen, das entscheide wie Dinge nicht allein. Als Vertragsangelegenheit verfügen über das gegenstand nichtöffentlich empfohlen werden müssen. Dass er und seine maam nun auf persönlicher Ebene angreifer würden, verfügen über ihn treffen – das wolle sich dazu aber zunächst nicht weiter ausdruck und verfügen über noch nicht entschieden, zusammen er zum umgehen wolle.

Hotel-Inhaber wirft cdu „Lügen und Mittel unter der Gürtellinie“ vor

Während Eckhard Klodt still mit wir ringt, hat Hotel-Inhaber Buettner seine Ärger bei einem offenen Brief an CDU-Fraktionschef sebastian Graf von Platen-Hallermund luft gemacht, der bei alle Haushalte bei der gemeinde verteilt wurde. In diesem informiert er von die geplant neue Wege-Regelung und wehrt wir gegen das Kritik das Partei. Dass das Tor in Zugangsweg verschlossen sei, sei einer glatte Lüge: noch sei ns Gelände öffentlich zugänglich. Umgekehrt wirft er Graf Platen sowie von Prinzenpaar zu Waldeck (ebenfalls CDU) „niedere Beweggründe“ weil das ihr handlung vor. Sie sprächen mit „gespaltener Zunge“ und es ist in mit Blick in das Ergebnis ns Kommunalwahl „schlechte Verlierer“, würden „mit lügnerisch und Mitteln unter der Gürtellinie“ einer private Fehde mit dem bürgermeister „auf zum Rücken by Weissenhaus und sogar gegen ns Interessen der Gemeinde“ austragen.

Unterschiedliche auffassungen innerhalb der Partei

Camilla Prinzessin zu Waldeck zeigt an sich von den Tonfall „sehr verwundert“. Sie finde das traurig, dass Jan Henric Buettner ns CDU-Mitglieder an persönlicher Ebene angreife. Die Kolumne innerhalb Faltblatt wahrscheinlich pointiert gewesen, gibt sie zu, kann sein aber sogar dazu gedacht gewesen, aufzurütteln. Das Vertragsangelegenheiten nicht öffentlich beraten werden dürften, sei genau – der Entscheidungsprozess im Vorfeld „hätte dennoch transparenter befinde sollen“.

Der Inhalt ns Kolumne ich werde derweil auch parteiintern kontrovers beurteilt. CDU-Gemeindevertreter Karsten Alwast spricht sich ebenfalls für einer Öffentlichkeitsbeteiligung aus, zeigt an aber sogar Verständnis für das Luxus-Hotel: jan Henric Buettner habe „ein berechtigtes interesse daran, das Anlage einen Stück groß für ns allgemeinen Publikumsverkehr zu schließen“. Fraktionskollege Adriaan Collum verfügen über sich in einem öffentlich Post in Facebook sogar klar von dem Schreiben ns Ortsverbands distanziert und seine Rücktritt als Beisitzer in dem Vorstand erklärt. Seine Arbeit bei der Gemeindevertretung werde er unverändert fortsetzen.

Sebastian Graf von Platen-Hallermund will sich zu dem Thema nicht äußern. Das wolle die debatte nicht noch weiter anheizen, sagt er. Immerhin darin ist er sich mit januar Henric Buettner einig: auch er habe nein Interesse daran, wie er erklärt. Er jawohl das schreiben verteilt, um herum die Wangelser über das Thema zu informieren – „damit ist das Sache zum mich erledigt“.