Erwachsener sohn ist respektlos

Im handhabung mit traumatisierten jedermann messen uns mit zweierlei Maß. Während Opfer by Missbrauch und Familiengewalt oder von Großschadensereignissen und Naturkatastrophen im heutigen europa mit kommen sie vollen therapeutischen Unterstützungsprogramm berechnung können, importieren die oft sorgfalt traumatisierten Flüchtlinge und opfer politischer riots grob vernachlässigt. Und mehr wie das: nicht selten wird dies Personengruppe durch unsere Behörden, unsere Bürokratie und weil unsere ignoranz retraumatisiert. An der basis seiner anstellung mit Flüchtlingen und Opfern des Nazi-Regimes, das Geschichten eindringlich erzählt werden, jawohl Klaus Ottomeyer standards entwickelt, die ns therapeutisch und zwischenmenschlich Nötige praxisnah formulieren. Darüber hinaus wird ns gesellschaftliche aufzug für unseren handhabung mit ns Opfern beleuchtet. ZIELGRUPPE: - Traumatherapeuten - Psychotherapeuten aller schule - beratende Psychologen - Sozialarbeiter - ehrenamtliche Helfer in der Flüchtlingsbetreuung
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Klaus Ottomeyer, professor für Sozialpsychologie an der Universität Klagenfurt, fahndet tätig als Traumatherapeut, ist Vorstand des Kärntner Forschungs- und Beratungszentrums für Traumaopfer "Aspis".Klaus Ottomeyer, professor für Sozialpsychologie an der Universität Klagenfurt, pranise tätig wie Traumatherapeut, ist Vorstand von Kärntner Forschungs- und Beratungszentrums für Traumaopfer »Aspis«.

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Vorwort das Anteilnehmen in extrem belastenden erfahrungen hat in den letzten jahre zugenommen, und ns ist erfreulich. Ns Bedürfnis, Schlimmes über sich fernzuhalten, um daraus nicht »angesteckt« zu werden, zu sein ja verständlich. Denn vieles spricht inzwischen dafür, das die meisten jedermann gar nicht anderntags können, wie das Leiden sonstiges auch mitzufühlen. An der Beschäftigung mit traumatischen Lebenserfahrungen und deren befolge scheint das jedoch einer unbewusste Hierarchie im öffentlichen Diskurs zu geben. Zunächst stoßen Naturkatastrophen und das Folgen in breites öffentliches Interesse, danach kommen, zumal bei letzter Zeit, ns Opfer von aufstand und sexuell Gewalt an der familie und im familiären Umfeld, siehe in dem Frühjahr 2010 die anteilnahme der Öffentlichkeit in den folgen von Traumatisierungen von Kindern an Schulen, Heimen etc. Doch das weiß, sogar unter Fachleuten, um das Grauen, ns Menschen, die wie Asylsuchende oder zusammen hochbetagte Opfer des NS-Terrors kommen sie uns kommen, es leidet haben? wenn man bedenkt, dass Terrence von Prés wichtiges buchen »Der Überlebende – Anatomie ns Todeslager«, das an Englisch 1976 erschien, auf Deutsch erste im jahr 2008 herauskam, so kommt man no umhin, einer Scheu und Vermeidungstendenzen im Umgang mit kollektiv zugefügtem Leid zu vermuten. Sei weil ns Opfer von staatlichem und politischem furcht uns in unsere Geschichte wie Tätervolk erinnern? Umso puppe erscheint es mir, dass Klaus Ottomeyer und sein Team an Aspis in Klagenfurt sich ns Opfer Öffentlich und politischer gewalt annehmen, so zusammen es einige ähnlich ausgerichtete Beratungsstellen in Deutschland ebenfalls tun. Das Zahl dies engagierten weibliche kollegen und kollegen ist nicht groß in dem Vergleich mit das vielen, das sich heute um herum Psychotraumata kümmern. Das könnte allerdings auch ihnen widerfahren, dass ein Mensch, ns Opfer by Krieg, Vertreibung und Folter ist, an die Üben kommt. Und dann werden sie sich bevor die enence gestellt sehen, das ihr Handwerkszeug um zu Umgang mit das speziellen Traumafolgen bei Weitem nicht ausreicht. Das buch von klaus Ottomeyer forderungen uns heraus, wir mit der biografie Mitteleuropas in dem 20. Jahrhundert genauer zu befassen und kommen sie Kenntnis zu nehmen, dass nicht breit entfernt by uns personen gequält und gefoltert werden. Klaus Ottomeyer zeigt, als er und Team mit diesen jedermann arbeiten. Das wird deutlich, dass vieles gebraucht wird, vor allem aber mitfühlende Menschlichkeit und ein weit über ns übliche professionelle engagement hinausgehender Einsatz. Die Fallgeschichten an Klaus Ottomeyers Buch werden wohl kaum jemand kalt lassen. Ich bekam mich immer wieder am Lektüre geschämt, eine Europäerin zu sein und Teil eines Systems, ns alles tut, um herum Menschen mit dies und ähnlichen erzählungen nicht die notwendige Fürsorge angedeihen zu lassen. Mit breitem psychoanalytischem hintergrund und tiefem Verständnis für seine Patientinnen und Patienten gelingt das Klaus Ottomeyer, die Leserin und das Leser in eine Reise bei die innerhalb und äußere Welt das Opfer mitzunehmen. By ihm ist zu lernen, zusammen man das Opfern treffen kann: wie Mensch und als professionell handelnde Therapeutin. Ns Buch vermittelt sowohl tiefenhermeneutisches wie sozialpsychologisches wissen und werden und zeigt, wie man dieses Wissen fahndet und kreativ umsetzen kann. Mich wünsche diesem buchen viele Leserinnen und Leser. Da seine Lektüre hilft, sorgfalt traumatisierten menschen mit weit mehr als Technik kommen sie begegnen. Luise Reddemann Wozu dies Buch? der Titel des vorliegenden Buches »Die behandlung der Opfer« klingt zunächst mehrdeutig oder vielleicht auch anmaßend. Aber seine Mehrdeutigkeit ermöglicht das mir zu erklären, worum es mir geht. Das geht erstens darum zu zeigen, das es möglich ist, Menschen, das traumatisiert sind, das großen Schrecken und tiefe Verzweiflung erfahren haben, mit das Mitteln ns Psychotherapie zu behandeln; und dass es mittlerweile erprobte Wege und handwerkliche Mittel das Traumatherapie gibt, die kommen sie kennen und in verständlicher form weiterzugeben, Sinn macht. Duf es einer empfohlene Abfolge der therapeutischen schritt und bestimmte Techniken gibt, ermöglichen man das Patienten und Patientinnen nie schematisch behandeln, sondern müssen für jedem und jeden »die Therapie neu erfinden«. Also erzähle ich vor allem Geschichten von Menschen. Ns therapeutischer Pessimismus in der behandelt ist zusätzlich unangebracht zusammen die Vorstellung, allen hilfe suchenden Patientinnen und Patienten helfen zu können oder zu müssen – ns »furor sanandi«, wie Freud das nannte. Krank zumindest eine biografie erzählen, an der mein furor sanandi vorkommt und wahrscheinlich gern geschehen Gutes anstrengung hat. Es geht im buch zweitens darum zu zeigen, wie die gesellschaft (und das sind sogar wir selbst) die Opfer von ausschreitungen und ihre Traumata behandelt: nämlich oft genug respektlos, entwertend, schikanierend und gelegentlich sogar sadistisch – wobei politiker hier das Funktion by Schleusenwärtern heu Schleusenöffnern haben. Das beeinflusst natürlich ns Heilung und Erholung das Trauma-Opfer – bis um hin zu der Erfahrung, dass die nachträgliche schlechte behandlung und disjet gegenüber das Opfern für sie eigentlich das schlimmste Traumatisierung darstellt. Darüber außen beeinträchtigt das schlechte behandelt der Opfer aufgrund die gesellschaft und ns Politik unsere aller Lebensqualität. Traumatisierung zu sein – worauf Luise Reddemann (2008) hingewiesen hat – vor allem ein extremer attacke auf das menschliche Würde. Wenn wir ignoranz und Verhöhnung gegenüber einer besonders verletzlichen und an ihrer Würde angedroht Menschengruppe – zum beispiel gegenüber traumatisierten Flüchtlingen – zulassen, wird dies über kurz oder lang in uns zurückschlagen. Bei den traumatisierten Asylsuchenden, ns nicht als und nicht weniger als ein Menschenrecht in Anspruch nehmen, welches an allen demokratisch Gesellschaften versuch ist, wird schon seit geraumer Zeit die Entwertung und Beschimpfung ganzer Menschengruppen eingeübt, die zusammen verletzlich, ökonomisch »überzählig« oder durchaus einfach als faul gelten. Inbegriffen mag das Beschimpfung ns Opfer, bei denen »ein Exempel statuiert wird«, gegen die angst helfen, mich einmal kommen sie den Invaliden und Opfern von gesellschaftlichen Prozesses kommen sie gehören. Es zeichnet sich ab, das die Finanz- und Wirtschaftskrise, ns im eingestürzt 2008 gestartet hat, das Jagdbereitschaft der (noch) Integrierten außerdem verstärkt. Die politischen Profiteure und Demagogen schon dabei, das brunzig anzufachen. Ns Traumadiskussion, ns wir in den Gesundheitswissenschaften seit ca 25 jahren und in den westlichen medien seit etwa 15 Jahren führen, war manchmal unscharf und mit ein inflationären Verwendung ns Traumabegriffs verbunden. Sie hatte dennoch mit ns Anerkennung von seelischem Leid, das aufgrund gesellschaftliche riots (und manchmal auch durch die riots der Natur) hervorgerufen wird, einer wichtigen »civilizing influence«, das immer sonstiges verloren kommen sie gehen droht. Das Tendenzen zu einem erneuten vergesslichkeit und kommen sie Verachtung ns Opfer zu sein genauso stark. Es wird auch erfolgreich gesplittet: Westeuropäische Opfer von Tsunami oder von etc »Großschadensereignissen« erhalten (zu Recht) jegliche unterstützung nach kommen sie neuesten Stand das Trauma-Wissenschaft – und zwar ohne Wartezeiten. Gleichzeitig werden traumatisierte menschen aus asien oder Afrika, die kommen sie Tode nähe waren, möglichst »ohne anschaut der Person« gleich anderer zurückgeschickt, wenn sie zum Beispiel ende Somalia oder Darfur kommend auf Lampedusa, diesseits das europäischen Grenze, gelandet sind. Wenn sie es schaffen, sich irgendwie auf der europäischen Rettungsinsel festzukrallen, sind gültig sie als »Wirtschaftsflüchtlinge« heu Simulanten. Auch Millionen über Flüchtlingen ende dem Irak von sich ns – vor allem um sich mich besorgten – Europäer erfolgreich vom Leib gehalten. Es geht so drittens bei der Rede über der »Behandlung der Opfer« ca einen wünschenswerten umgang mit personen jeglicher Herkunft, der auf die Erhaltung hagen Förderung von Selbstachtung und Würde gerichtet ist. Einer sollte menschen immer mit respekt behandeln. Es handelt sich hier weniger ca ein trainierbares Programm wie um ein Prinzip ns Begegnung. Mir wähle absichtlich dies etwas altertümliche Wort. Jeder, der mit Traumatisierten ich arbeite – egal ob professionell heu ehrenamtlich –, weiß, wie sehr sich das Verletzung der Würde von Opfers sogar auf der Seite von Helfers/der helfer niederschlägt. Das can bis kommen sie einer dauerhaften Niedergeschlagenheit bei der Helfer oder in seinem mannschaft führen. Unsere Selbstachtung und unsere Selbstbewusstsein als Individuen hängen zusammen. »Das begehen des ein ist das geben sie des Anderen«, heißt es bei Hegel über ns Entwicklung unseres Selbstbewusstseins. Natürlich muss man gelegentlich die augen schließen, eher woanders hinschauen und Urlaub machen. Aber dann sollte einer wenigstens für einen momente wissen, das man wegschaut. Raoul Hilberg hat befinde zusammenfassendes buch über seine le benslange Holocaust-Forschung »Opfer – Täter – Zuschauer« (1992) genannt. Diese drei Gruppen form immer einen System, von wir gerade genug entrinnen können, und zwar an der unmittelbar-lokalen Ebene, in der wir arbeit und leben, ebenso wie auf ns globalen Ebene, woher wir wie Zuschauer durch TV in den neuesten kriegen und Flüchtlingsdramen, wahrscheinlich sogar am nächsten Genozid erneut veröffentlichen können. Ich habe das zweifelhafte Glück, als Wissenschaftler und Psychotherapeut stammen aus 27 Jahren im österreichischen bandenkämpfen Kärnten zu arbeiten und zu leben, wo es in Bezug in den steuerung mit das Opfern organisierter Gewalt, mit ns Opfern des Nazi-Terrors und mit traumatisierten Flüchtlingen zu einer »Lockerung ns moralischen Korsetts« und kommen sie Grobheiten und Entwürdigungen kam ist, die für unterschiedlich westliche Demokratien (noch) unüblich sind. Ns politische anbaus im Nachbarland Italien zu sein seit 2008 allerdings dabei, auf diesem Feld rapide aufzuholen. Bei Frankreich zeugen Äußerungen und Abschiebungserlasse des amtierenden Präsidenten by der neuen Grobheit gegenüber Menschen, das fremd und hilfsbedürftig sind. Noch möglicherweise zu sein Kärnten, Österreich, frankreich und Italien zeigen Vorreiter an Bezug an eine neue, »unbefangene« politik Kultur an Europa, ns es mit das Menschenrechten für Minderheiten und mit ns Genfer Konvention nicht mehr so genau nimmt. Sogar wenn ns Aufkündigung des Schutzes für traumatisierte menschen und Angehörige von Minderheiten zunächst nur ein paar Dutzend, einen paar Hundert oder Tausend jedermann trifft, muss man sich doch deshalb bald als möglich und solange das noch geht, dagegenstellen. Zusammen gesagt, nicht anzeigen aus Gründen das Moral, sondern auch zur Erhaltung das Lebensqualität in einem freundlichen, friedlichen Europa. Luise Reddemann bezieht sich sich bei ihrem buch über die Würde an der Psychotherapie (2008) auf den Philosophen richard Rorty (2003). Sie teilt mit ihm ns Ansicht, dass eine anbau der Menschenrechte weniger aus komplizierten moralphilosophischen Diskussionen, Wissensbeständen und Herleitungen entsteht, sondern auf relativ einfache Weise weil das »Hören trauriger und rührseliger Geschichten« (Rorty), welche an die menschliche Einfühlungsfähigkeit appelliert und sie stärken. Diese »Schule ns Empfindsamkeit« wirkt das Einteilung ns Menschen in verschiedene Sorten und Güteklassen entgegen. Wie ich das las, wusste ich plötzlich genau, wozu mich dieses buchen schreibe und warum ich es an diese klug schreibe. Man müsste zeigen das wort »rührselig« (wahrscheinlich die Folge ein nicht eher richtigen Übersetzung ins Deutsche) weil das wort »anrührend« ersetzen, denn »rührselig« wird in uns mit Kitsch assoziiert. Ich verfügen über versucht, Kitsch zu vermeiden. Das Rückgriff auf erlebte erzählungen scheint mir auch sinnvoll, da wir in der Psychotraumatologie (also das Wissenschaft vom extremen seelischen Leid, stammen aus Schrecken, von der Verzweiflung und unsere Möglichkeiten der Linderung und Abhilfe) seit geraumer Zeit ein weiterer einer Tendenz begegnen, die Geschichten der betroffen hinter Gesetzmäßigkeiten, Hirnfunktionen, Messwerten und Zahlenkolonnen (die natürlich ihren Sinn haben) verschwinden zu lassen. Ns Bewegtheit (»Angerührtheit«) der ForscherInnen und TherapeutInnen aus sicht von des traumatischen Schreckens, für die es an unserer Fachsprache das Begriff der »Gegenübertragung« gibt, wird in dem öffentlichen spatial zugunsten ns quasi-medizinischen Objektivität wieder schamhaft verborgen. An der Supervision und Eigentherapie ns HelferInnen wird sie freilich umso intensiver behandelt. Ohne Selbstreflexion ist innerhalb Umgang mit Trauma (wie auch mit etc Formen seelischen Leidens) nichts zu lernen. Mich weiß, das es riskant bekomme kann und der wissenschaftlichen Karriere nicht zuträglich ist, wenn man kommen sie viel von Zweifel in sich selbst und vom nachdenken über sich selbst in der Öffentlichkeit zeigt. Aber als einer ns letzten österreichischen Wissenschafts-Beamten, das sich langsam in die (derzeit noch) vom nation garantierte Pension zubewegt, riskiere mir vergleichsweise nur ein bisschen nichts. Ziemlich grob gesagt ist das buch so aufgebaut, dass die in die reflektierten Fallgeschichten hineinspielenden gesellschaftlichen zustand ein immer größeres, manchmal »störendes« Gewicht bekommen, sodass mich gegen das ende mehr wie Sozialpsychologe und politischer Psychologe denn zusammen Psychotherapeut argumentiere. Ich habe die Fallgeschichten anonymisiert, damit die PatienInnen no erkennbar sind. Das Mehrheit der PatientInnen habe ich noch um herum ihr Einverständnis kommen sie den aufgeschriebenen geschichte bitten können. Ist anders sind verzogen hagen verstorben. Luise Reddemann verfügen über mir noch einer Rat gegeben: mir solle ns Leser Innen da oben hinweisen, das die Fallgeschichten teile republik belastend sind und das es geldstrafe ist, wenn sie mit Erholungspausen dazwischen gelesen werden. Sie hat sicherlich recht. Mir war ns nicht so präsent, weil für ich selbst ns Verschriftlichung meiner erfahrungen mit TraumapatientInnen das ende den letzten 20 jahren eher einer emotionale Entlastung bedeutet hat und ich beim Schreiben einen Teil der belastung loswerde. 1. Einführung: Traumatherapie untergünstigen Umständen bei der Beginn sollen zwei geschichte stehen, was einführend zeigen, was einen Trauma zu sein und zusammen man traumatisierte jedermann nach von (mir zur Verfügung stehenden) Stand ns Fachwissens psychotherapeutisch sich verhalten kann. Anders wie in ns meisten ns später dargestellten Fallgeschichten zu sein hier die äußeren Umstände für ns Psychotherapie eher günstig. Das gab kaum eine Einmischung und chef des bündels von außen: aufgrund Behörden und weil die fremdenfeindliche Politik in dem Land. Die verdacht und das Ärger, die man zusammen Therapeut oft empfindet, wenn Gewaltopfer by ihrer Umgebung weiter ungerecht behandlung werden, und die bei nachfolgenden Kapiteln ns Buches einer Rolle spielen, hielten sich in Grenzen. Auch die eigene lebensgeschichtliche Verstrickung ns Therapeuten, die manchmal das Therapie erschweren kann, war nicht blockierend. Und das handelt sich um Traumatisierungen, das für das Patientinnen mit einer einmaligen seelischen Verletzung relevant und/oder an zeitlich begrenzte rekonstruierbare situation gebunden waren. Einen Trauma dieser nett heißt an der Fachsprache »Typ-I-Trauma«. (Terr 1995) über Typ-II-Traumata, die – als zum beispiel Gefängnis- und Lageraufenthalte – an lang anhaltenden und wiederholten Traumatisierungen beruhen, wird in nachfolgenden Geschichten ns Rede sein. Deswegen kann sein man in den ersten beiden Darstellungen von »Traumatherapie unter günstigen Umständen« sprechen. Die erste biografie handelt von einer afghanischen Frau, das zweite by einer aus Süddeutschland. Faribas elektrisch Fariba kam in unsere Traumaberatungsstelle, weil ist anders afghanische frau uns beraten hatten. Sie war verheiratet, etwa anfang vierzig und wohnte mit ihrem mann und nr 3 Kindern in einer Flüchtlingspension. Als Übersetzerin unterstützte mich zusammen schon oft Shanaz, die aus dem Iran zu und weiß, was einen Flüchtlingsschicksal ist. Dort Fariba Tadschikin zu sein und die afghanische sprachen Dari sprach, gab es kaum Probleme. Das persische Farsi und das Dari sich sehr ähnlich. Ns Afghaninnen mögen Shanaz sehr. Obwohl ns eigentlich ns strengen Lehrbuchregeln für das Rolle das Übersetzerin bei der Psychotherapie widerspricht, kommen sie Shanaz mit ihrer herzlichen nett manchmal an die Rolle einer Co-Therapeutin. Ich kann sein mit ihr gut arbeiten. Faribas mann und das drei kinder glaubten, Fariba sei in der letzte Zeit verrückt geworden. In dem unmittelbaren kontakt sehr aufgetan und freundlich, erzählte sie mir von ihren merkwürdigen Erlebnissen und Verhaltensweisen. In dem balkon des Zimmers, bei dem sie zu fünft wohnten, sah sie des Öfteren gesichter und Männer, die by draußen hereinwollten. Manchmal war ns sich bewegende Wäsche ns äußere Auslöser, manchmal nur ein bisschen nichts. Sie fürchtete, dass aufgrund die Tür damit Flur Männer kommen könnten, und musste ns Tür immer anderer versperren – was für ns Kinder, ns sich hinaus, und sonstiges hereinbewegen wollten, ein belästigung war. Gelegentlich glaubte sie auch, dass gefährliche Verbrecher das ende dem TV-Gerät ankunft könnten, um herum ihrer Familie etwas anzutun. Am meisten verwirrt zu sein ihr männlich und ihre Kinder darüber, das Fariba nicht zeigen schlecht einschlafen konnte, sondern des Nachts aufstand und im zimmer schlafwandelte. Die zuerst genannten Merkwürdigkeiten konnten fein Traumasymptome sein; stammen aus Schlafwandeln wie Traumasymptom hatte ich allerdings noch nie gehört. Fariba prüfbericht noch by einem Konflikt, den sie kürzlich im Zusammenhang mit das geplanten Schul-Ski-Woche dein Sohnes hatte. Obwohl ns Lehrerin und unterschiedlich Eltern wir bemüht hatten, dem Flüchtlingskind das Aufenthalt finanziell zu ermöglichen, und obwohl das Junge sich freute, einer Fariba ihn nicht fahren lassen. Sie hatte furchtbare Angst, das er bei der Fremde verunglücken könnte. Da drüben ich von etc Patientinnen wusste, dass eine der Schlepperrouten, auf der das Flüchtlinge aus Afghanistan aus und dann quer durch asien und das ehemaligen Sowjetrepubliken nach Europa bringen wurden, aufgrund sehr hohe und gefährliche Gebirge führte, aufgefordert ich Fariba vorsichtig, ob sie auf der Flucht Berge, Schnee und Eis zusammen etwas Äußerst Gefährliches erfahren habe. Sie bejahte ns Frage und fügte noch hinzu, dass sie den kleinen Jungen dann abwechselnd mit ihrem mann getragen bekam und das viele Flüchtlinge oben dem weg abgestürzt hagen erfroren seien. Ich brauchte nicht mehr viel zu interpretieren. Fariba störend fast von selbst, das sich die schrecklichen Erinnerungen von damals in ihre Psyche und von ihnen Körper als (gewissermaßen »zeitlose«) erfahrung und Erwartungen eingeprägt hagen eingebrannt hatte und dass die alt Angst in neuen Situationen, welche in die traumatische situation auch anzeigen vage erinnern, anderer aktiviert wird. Die Berge Kärntens einsehen nicht so viel ist anders aus zusammen die Berge an der Grenzregion zwischen Afghanistan und Usbekistan. Unser Traumagedächtnis hängt mit einer archaischen Automatismus der Amygdala, der »Mandelkernregion« in dem Gehirn, zusammen, der by den »höheren« und bewussten Gedächtnisfunktionen zunächst abgekoppelt zu sein (Hinckeldey und fischer 2002). Einer hat ns Amygdala mit ns Rauchmelder verglichen. Bei dieser stelle unseres Gesprächs konnte ich sinngemäß den Lieblingssatz aller TraumatherapeutInnen einbringen: »Sie nein verrückt heu abnormal, sondern deine Symptome sind normale Reaktionen an eine abnormale Situation.« obwohl schon häufig benutzt, wirkt dieser Satz immer ein weiterer entlastend. Deswegen war es auch im Falle von Fariba. Sie konnte das Sohn in die Ski-Woche mitfahren lassen, er ich werde es haben Spaß dort ankommen und ist eingetroffen zum Glück habe nicht Verletzung zurück. In dem Kontext ns lebensgefährlichen flucht über die Berge war ein »traumakompensatorisches Schema« (Fischer und Riedesser 2009, S. 395) entstanden, das ende dem Fariba in Richtung auf ein mehr an privatgelände Beweglichkeit heraustreten konnte, nachdem sie es verstehen hatte. Ns Wiedergewinnung by Beweglichkeit ist ein Hauptziel alle Traumatherapie. Hier wird schon eine elementare procedure sichtbar, ns TraumatherapeutInnen eigentlich ständig und hin und wieder fast wie nebenbei vollziehen: das »szenische Verstehen« und Komplettieren by alltäglichen erzählungen und Begegnungen, welche das Opfer irritieren und ängstigen, weil ihnen der Zusammenhang zur ursprünglichen traumatischen situation nicht klar ist. Der wichtigste autor zur methode des »szenischen Verstehens« in der Psychoanalyse und an den Kulturwissenschaften zu sein Alfred Lorenzer (1970, 1974). Ns wenigsten wissen, dass er seine Theorie zuerst an der anstellung mit Traumapatienten entwickelten hat (vgl. Lorenzer 1965). Das Herausfinden und bearbeiten des hauptsächlichen Traumas war einig komplizierter, aber auch nicht sehr schwer. Ich ließ mir von Fariba ns kleinen Überblick über deine Lebensgeschichte, ns guten und das schlechten Ereignisse geben. Wer in den letzten Jahrzehnten in Afghanistan gelebt hat hagen dort aufgewachsen ist, jawohl hauptsächlich Krieg und Zerstörung erlebt. Das gibt kaum eine Familie, an der no Angehörige by Bomben zerfetzt, entführt oder ermordet wurden. Fariba ich werde es haben zumindest einig Glück gehabt: sie hatte fürsorgliche Eltern, sie durfte wir ihren gelinge selbst aussuchen (der allerdings inzwischen das ende ihrer sicht etwas zu autoritär war), und sie hatte noch das Schulsystem in der Zeit ns prosowjetischen behörde durchlaufen, bei dem es einer fast völlige Gleichberechtigung ns Mädchen und Frauen ergab hatte. Sie konnte arabisch (persisch), einig lateinisch und sogar kyrillisch schreiben. Sogar viele Gegner von Kommunismus sprechen sehr respektvoll von längst versunkenen afghanischen Bildungssystem bei der Zeit vor der Vertreibung ns Russen weil die Mudjahedin. Vor allem hätte Fariba in der Schule dein Liebe zum Malen entdeckt, welche sie später, bevor allem nach der Machtübernahme das Taliban im zusammengebrochen 1996, verstecken musste, weil Malen und die Malerei etwas Lebensgefährliches darstellte, vor allem für einer Frau. Khaled Hosseini berichtet in seinem realistischen Afghanistan-Roman »Tausend strahlende Sonnen« (2007) von einem Maler, der vor allem Flamingos gemalt hatte. Das Taliban fanden das nackten fuß der Vögel anstößig, schlugen von Maler öffentlich ns Füße blutig und der satz ihn vor die Wahl, entweder die Bilder kommen sie zerstören oder ns Flamingos in züchtiger form darzustellen, woraufhin ns Maler allen Flamingos Hosen malte – allerdings, was das Taliban nicht wussten, mit Wasserfarben, damit die Hosen für die Zeit nach das Taliban sonstiges abwaschbar waren. Auch Fariba werde haben ihre Freude in selbst gemalten bildern irgendwie durch die Ära das Verfolgung gerettet, werde haben allerdings schon seit vielen jahre nicht als mit Zeichenpapier und Pinsel hantiert. Das Familie von Fariba war in verschiedene beunruhigt Situationen geraten. Ns Schlimmste war dennoch folgende biografie gewesen: in der times kurz vor der Machtübernahme weil die Taliban war es an Kabul sehr unsicher, weil verschiedene Milizen ca die einzelnen Stadtteile kämpften. Einer paramilitärische Gruppe, sogenannt Pachmanen (Leute ende der Bergregion von Pachman), führte sich als eine art Schutztruppe für ns Stadtviertel auf, an dem Fariba mit ihrer familie wohnte. In Wirklichkeit waren sie aber auch darauf aus, die bürger des Viertels auszuplündern. Bei einem Abend donnerte es in die Tür ns Familienhauses, und als nicht das gleiche geöffnet wurde, brach eine bande von Pachmanen ns Tür an und trieb das Familie gewaltsam an das Obergeschoss. Zur familie gehörten, nächste Fariba und ihre Mann, ihre zwei kleinen kinder und eine junge Schwägerin, eine Schwester des Mannes. Die Situation kam grauenvoll weiter sein. Die Pachmanen einer Geld. Zusammen sie keines bekamen – da keines im haus war –, begannen sie Faribas Mann das Beine kommen sie brechen. Fariba mich musste vor allem die Kinder schützen. Zusammen sich ns Männer das Schwägerin näherten, sprang diese ende dem fenster und und wurde dabei so schwer verletzt, dass sie starb. Ns Pachmanen zogen sonstiges ab. Sie passierte nichts. Sie arrangierten sich später mit ns Taliban und wurden auseinander von ihnen. Ns Anführer der bande wurde einige Jahre später umgebracht, und ns Situation wurde für Faribas familie noch einmal gefährlich, weil die Taliban annahmen, dass Faribas Mann etwas damit kommen sie tun habe. Das Flucht wurden unumgänglich. Nach dieser ersten Erzählung von hauptsächlichen traumatischen Ereignisses war es nicht als sehr schwer, ns Sinn der meisten Symptome kommen sie verstehen, unter denen Fariba litt. Die bilder von den Männern, die sie über ns Balkon, weil die Tür heu gar ende dem Fernsehgerät kommen sah, waren bei der Sprache ns Traumadiagnostik »intrusive Symptome«, eindringende, unerwünschte bilder der Erinnerung in die traumatische Situation, welche an unserem Falle das Patientin wie verbrecherische »Eindringlinge« tagsüber und wohl auch nachts innerhalb Zusammenhang mit von Schlafwandeln verfolgten. Zur selben zeit waren sie Symptome ns »Hypervigilanz«, ns Überwachsamkeit, die für Traumatisierte typisches sind. Das Sache von damals war überhaupt nicht erledigt, quälte Fariba immer still – so als ob eine (weitgehend unbewusste) Instanz an ihr apropos würde: »Solche sachen können bei unserer Welt jederzeit passieren, Fariba, hüte dein Kinder, sperre jedermann Türen ab, sei immer wachsam, abscheulich Verbrecherfilme, ns man sonst anzeigen aus von Fernsehen kennt, können jederzeit bei die wirklichkeit kommen!« Irgendwie hatte diese beispiel ja sogar recht. Ein gelassenes roh ohne Wachsamkeit und Angst, vielleicht sogar eine freude über das neue Leben in Österreich, zu sein für Fariba in der nähe des nicht als möglich. Ähnlich wie bei der angst vor bergen und Schnee und um herum ihren Sohn war es nicht schwer, Fariba dies Zusammenhänge kommen sie erklären. Sie war nicht verrückt. Nachdem wir eine erste Klarheit über Faribas quälende Symptome und ihren hintergrund hatten, geschrieben ich einer psychotherapeutischen »Befundbericht« mit ein entsprechenden Traumadiagnose samt einer beschreiben der traumatisierenden Ereignisse für den sogenannten Unabhängigen Asylsenat. An diesem lag damals der Asylantrag über Fariba und ihrem Mann, danach er bei der ersten Instanz beim Bundesasylamt zurückweisen worden war. Mich verfasse dann Befundberichte grundsätzlich so, dass ein Fachkollege das versteht, das die Juristen hagen Beamten in den Asylbehörden es importieren und dass die PatientInnen es an übersetzter form verstehen. Ich übergebe den der bericht formell ns Patientin, ns ihn dann weiterleiten kann. (Im Juristendeutsch: das Patientin pflegen die »Geheimnisherrin«; ns Schweigepflicht von Therapeuten bleibt gewahrt.) Mit ihren Symptomen erfüllte Fariba alle Kriterien für die klassische diagnose Posttraumatische Belastungsstörung: A. Vorliegen eines lebensbedrohlichen Ereignisses, B. Symptome ns Intrusion (Überflutung), C. Symptome von Vermeidens, D. Symptome das Übererregung (vgl. Saß u. A. 2003, S. 530 f.). In der Glaubhaftigkeit über Faribas Erzählung (für das Asylbehörden eine wichtige Frage) hatte ich nicht das geringsten Zweifel. Ns österreichische Asylgesetz enthält immerhin einer Paragraphen, das traumatisierten Flüchtlingen einer besonderen schutz zusichert – wenngleich dies Bestimmung bei anderen Bestimmungen und in der Behördenpraxis wieder unterlaufen wird. In Faribas fall hatten wir ns Glück, das die Behörde nicht auf die gedankengut kam, sozusagen zusammen Gegenstück zu meinem Bericht das ende der Psychotherapie, eines jener hanebüchenen und unwissenschaftlichen psychiatrischen dokumentieren zur Frage der Traumatisierung anzufordern, das damals in Österreich verbreitung waren und die es teilweise sogar heute noch zeigen (vgl. Ottomeyer 2006). Traumatherapie jawohl üblicherweise drei Phasen (die sich überlappen können): die Phase ns Stabilisierung, an der einer neben zum Aufbau einer vertrauensvollen anschluss Kraftquellen, sogenannte »Ressourcen«, ns Patientin suche und verstärkt, dann eine Phase, in der ns Trauma bei einer für die Patientin erträglichen cannick rekonstruiert und an die Lebenserzählung besser eingefügt (»bearbeitet«) wird, und schließlich das Phase das Wiedereingliederung, ns Integration der Patientin in ein »normales« Alltags- und Sozialleben, an welchem das Trauma und die Folgesymptome nicht als das beherrschende thema sind. Das Element einer beruhigenden Aufklärung über den Sinn ns Traumasymptome (»Normale reaktion ...«) gehört in den start der Stabilisierungsphase. Fariba hatte, zusammen schon deutlich geworden ist, teil Kraftquellen. Das war dein gute Bildung, ns war ihre Humor, das waren dein festen Freundschaften mit zustimmen afghanischen frau – gemeinsam hatten sie es geschafft, aufgrund einen wohlformulierten Protestbrief dafür kommen sie sorgen, das es in der Flüchtlingspension nicht zeigen eine halbe Stunde am Tag warmes flutkatastrophe gab. Einer weitere Kraftquelle zu sein die in der metallurgisch wiederentdeckte Freude bei der Malen. An der Stabilisierungsphase bastelte wir die meiste zeit einige bekannte Imaginationsübungen, das hauptsächlich von Luise Reddemann stammen. Sie sollten, einmal möglich, mit ein leichten (immer still kontrollierten) körperlichen Entspannung ns Patientin damit verbundenen sein. Eine Übung ist das vom »Inneren Helfer«, ns Üben einen Imagination über einer sinnvoll Figur aus Märchen, Literatur, ende momentaner fantasievoller Eingabe, das ende dem film oder aus dem spirituellen Bereich. Eine zweite ist ns Übung stammen aus »Sicheren Ort« hagen »Wohlfühl-Ort«. Die Patientin wird eingeladen, sich einer Ort vorzustellen, in dem sie sich ganz sicher fühlt. Sie darf so lange die Elemente dies Ortes in der vorstellung herumrücken, gestalten, austauschen, bis sie sich wirklich wohl und bestimmt fühlt (vgl. Reddemann 2001). Das ich arbeite (mit Varianten) auch quer durch die Kulturen. Die Anhänger von C. G. Jung würden hier von einem »Archetyp« sprechen. Man dürfen die mit Entspannung verbundenen Imaginationsübungen mit TraumapatientInnen nicht kommen sie früh machen. Sie können unruhe auslösen, wenn ns angespannte beachtung nach außen – zusammen subjektiv sinnvolles Traumasymptom – still gebraucht wird. Das sollten auch die augen immer aufgetan bleiben, weil sonst intrusive Bilder, »flash backs«, von dem Trauma einschießen können. Ns mehrmaliges tieferes Ausatmen (Fischer 2003) tun können hilfreich sein.

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Gelegentlich müssen wir oben die beliebt Übungen sogar ganz verzichten. Fariba gefiel die Übung stammen aus »Sicheren Ort« außergewöhnliche gut. Dort es an meinem Büro immer Malsachen und Zeichenblöcke gibt, lud ich sie ein, den vorgestellten ort aufzumalen. Sie freute sich, weil sie lange nicht mehr gemalt werde haben und das video recht fein gelang. Das erste video vom »Sicheren Ort« zeigte ns Haus mit einer Garten, bei dem nr 3 Kinder mit einem ball spielten und eine Frau gerade aus der Haustür gekommen ist. Das gibt große Bäume und Vögel, die bei den himmel fliegen. Das ist wichtig, erklärt sie Shanaz und mir, das man wir Geräusche dazu vorstellt. Vor allem ns Rufen ns Kinder, die »Modarjan« hagen »Mamijan« rufen, das Zärtlichkeitsform für »Mutter« hagen »Mami«. Sie rufen ns aber nicht, weil sie Hilfe notwendig oder etwas wollen, aber einfach das ende Freude über die Situation. In der nähe des alle Menschen aus islamischen Ländern, mit an diejenigen ich bis jetzt gearbeitet habe, können gerade genug anders, als sich von ihnen »Sicheren Ort« in dem Kontakt mit personen vorzustellen, ns ihnen zu und wichtig sind. Ns Akustik zu sein oft by Bedeutung. Macht man ns Übung mit orientalischen Menschen, so can man kaum kommen sie Rat über Luise Reddemann folgen, möglichst keine realen personen oder Bekannten bei den vorgestellten »Sicheren Ort« hereinzuholen, weil diese oft wieder zusammen anstrengend hagen enttäuschend erlebt bekomme könnten. In einer iranischen Patientin, die – wegen der politischen Betätigung ihrer eltern – zusammen Jugendliche mehrere Jahre im Gefängnis gesessen hätte und nun bei einer schmutzigen, isolierten Flüchtlingspension in das ende des Asylverfahrens wartete, sah der »Sichere Ort« zum beispiel so aus: sie befindet wir mit ehemann und Kind in einer hellen wohnung mit geöffneten fenster mitten bei einem belebten und geräuschvollen Stadviertel, ns zwar europäisch ist, dennoch doch sicher Ähnlichkeiten mit einem beliebten Viertel an Teheran hat. Bei Fariba war klar: sie brauchte ns »Sicheren Ort«, vor allem sogar für ihre Kinder. Ich gab ihr nach unserem erste Versuch die Malsachen mit nach Hause. In den nächsten wöchentlich wunderten sich ns Kinder wieder über dein Mutter. Vorher hatte nur sie in das Schule und manchmal kommen sie Hause bilder gemalt. Zur zeit malte ns Mutter, und das kleine Familienzimmer war bald voll von ihren Produkten. Einige davon brachte sie mir wieder mit in die Therapie, woher ich sie bewunderte, mich aber jeder tiefenpsychologischen Deutung enthielt. Die bilder ließ ich farbkopieren und durfte sie für ich behalten. Oben einem aussehen man eine Frau, die ein Kind in einer Wiege hütet (wobei das Kind selbst hinter ns Wand ns Wiege no sichtbar ist). Um die zentrale Szene herabouts gibt das noch ns wolkigen Rahmen, der Abgeschlossenheit und sicherheit für die beiden vermittelt. Das ist das, was Fariba in jenem abscheulich Abend für sich und die Kinder, kommen sie denen sogar die ihre anvertraute junge Schwägerin zählte, in meisten hat verloren hatte. Nach ein paar wöchentlich änderten sich das Motive der Bilder. Eindruck war außergewöhnliche ein Bild, auf dem links einer schwarzes haus und rechts einer schwarzer, teil-republik verdorrter oder verbrannter Baum zu sehen sind. Beide stehen aber in einer Wiese, ns ein schönes Grün hat, und von Betrachter aus führt avisieren über die Wiese in eine aufgehende sonne zu. Wir jawohl zuvor über das Traurige und Zurückgelassene gesprochen. Das neue video machte auf mich das Eindruck, dass das Traurige gut eingebettet und besser abgegrenzt an einer Welt ns Hoffnung und des Lichts war. Kann sein war das nun Zeit, ns traumatische elektrisch tiefergehend kommen sie bearbeiten. Die Sonne ist in Afghanistan zusammen bei uns einer Symbol das Hoffnung und Wärme. Im Nachhinein könnte man sagen: das zeigte sich deshalb etwas wie eine erst »Gestaltbildung« um das Trauma herum. »Die traumatische situation hat einer ›Gestalt‹, einer Umriss und eine begrenzt gewonnen. Während der Patient zunächst in der situation steckt, hat das nun eine gewisse Distanz zu gewonnen und steht ihr gleichsam gegenüber.« (Reddemann und fischer 2010, S. 268) Für das sogenannte »Traumaexposition« hagen »Traumakonfrontation«, ns gemeinsame und dosierte Rekonstruktion ns Traumageschichte mit dem ziel einer besseren Integration und Kontrolle ns belastenden Gefühle und Erinnerungsbilder, wählte ich die »Bildschirmtechnik«. Es gibt noch andere Expositionstechniken: von dem dosierten »co-narrativen« Erzählen ns Ereignisse über das Zeichnen by Bilderfolgen und ns anspruchsvolle »Beobachtertechnik« (Reddemann 2004, S. 158 ff.) bis hin damit berühmten »EMDR«, der Technik der gelenkten Augenbewegungen, auf die ich bei einem späteren kapitel eingehe. Deren die Bildschirmtechnik erfunden hat, ist nicht ganz klar, sie scheint an ihren unterschiedlich Varianten dennoch recht wirksam kommen sie ein (vgl. Gurris und Wenk-Ansohn 1997; Sachsse 2004; Reddemann 2004, S. 176 ff.). Auch Gottfried fischer verwendet sie unter dem Namen »Videoübung« (kombiniert mit Rollenspiel) zusammen Technik des »emotionalen Durcharbeitens« (Reddemann und fischer 2010, S. 269). Man sitzt mit das Patientin vor einem vorgestellten Bildschirm, der bei einer Wand ns Arbeitsraumes befinde kann, um sich ns belastenden »Trauma-Film« – welcher das Patientin in dem Alltag immer wieder in einer fragmentierten, unkontrollierten form überfällt – diesmal gemeinsam in einer kontrollierten und gegebenenfalls auch poetisch umgestalteten form anzuschauen. Zu haben wir einer »magische Fernbedienung«, mit ns man ns Film anhalten, vor- und zurückspulen, verlangsamen, farblich verändern usw. Und sogar nach einem neuen Skript ablaufen erlauben kann. Man kann sich das magische Fernbedienung an der Hand das Patientin gemeinsam eingeführten oder auch durch einen deich symbolisieren. Einer sollte das Filmerzählung mit einer noch sicheren Situation, vor dem einbruch des Bedrohlichen, beginnen, und das Protagonistin, ns Hauptdarstellerin sollte über sich zunächst bei der dritten Person reden. Wenn es interessant wird, kippen die meisten Patientinnen bei die zuerst Person; es kann sein dann beruhigend oder distanzierung sein, in Anregung von Therapeuten wieder bei die dritte Person zurückzuwechseln. Einer kann auch Pausen machen, bei denen ein Schluck Tee oder floodkatastrophe getrunken wird. Und einer sollte vorher einen »Sicheren Ort« an der schwanger gut installiert haben, zu dem man zusammen zurückgehen kann, wenn die bilder der Traumageschichte kommen sie belastend werden. Im Falle über Fariba schlug mir vor, zwei ihrer wunderbar gemalten »Sicheren Orte« als reale bilder rechts und linke seite neben ns vorgestellten Bildschirm zu hängen. Damit war das Schreckliche gewissermaßen zusammen in ns »Triptychon« eingefasst. (Zum Triptychon an der Gestaltungstherapie vgl. Reddemann 2001, S. 125 ff.) linke seite neben Fariba saß ich, müssen daneben Shanaz, ns übersetzte. Uns ließen den Film mit kommen sie Nachmittag jenes schlimmen Tages bei einem Vorort von Kabul beginnen. Zuerst war alles friedlich. Ns Kinder spielten, Fariba war mit ihr Schwägerin bei der Küche. Dann die schrecklich Ereignisse, die wir schritt für Schritt darunter Einbeziehung von scheinbar auch unwichtigen Details, nach denen ich fragte, rekonstruierten. Ns Fragen nach einzelheiten dient u. A. Kommen sie Abbremsen ns unkontrollierten Überflutung mit schrecklichen bildern und Gefühlen, welche mit ns spontanen Traumaerzählung oder Traumaerinnerung zumeist damit verbundenen ist. Ns Gefühle von Schreckens, der Hilflosigkeit und sorge sind dennoch spürbar. Fariba zittert manchmal, bekommt schreckgeweitete Augen. Zwischendrin wünscht sie sich (entsprechend unsere früheren Absprache) Pausen, in denen der Film geh weg ist und bei denen wir mit unserer beachtung zwischen den beiden Bildern vom »Sicheren Ort« hin- und herpendeln. Nachher schafft sie es, wieder an den film hineinzugehen und ihn zu Ende kommen sie erzählen bis zu der Stelle, wo ns Räuber wieder abgezogen und sich Fariba um herum die Verletzungen dein Mannes und die tote Schwägerin kümmern konnte. Das war natürlich entsetzlich, noch Fariba hat irgendwie gehandelt. Die Schwägerin könnten allen Schwierigkeiten zu Trotz in nächsten tag ordnungsgemäß beerdigt werden. Ich frage Fariba dann, ob sie nun das Film bis kommen sie einer arbeit zurückspulen möchte, von welcher das ende wir dann das Skript gemeinsam neu schreiben könnten. Dieses Umschreiben bei Richtung auf eine für die Patientin passende »Wunschszene« kommt aus dem Psychodrama. Fariba sagt ja und scheint sogar gleich eine Idee zu haben, als das neue Skript betrachtete könnte. Wir ging zurück bis kommen sie der Stelle, wo ns Räuber zum beginnen, gewaltsam das Tür aufzubrechen. Fariba hat nun ein funktionierendes telefon und ruft eine Polizeiwache innerhalb Stadtviertel an. Bewaffnete Polizisten erscheinen innerhalb kurzer Zeit in Tatort und wegbringen die Mitglieder das Pachmanenbande fest. Fariba kann sein sich sehr genau deren Gesichter vorstellen, in denen sich Schrecken, sorge und Hilflosigkeit abbilden. Diese schwanger tut ihr gut, sie muss sogar etwas lachen. Wir beenden hier ns Bildschirmübung, spulen die Videokassette mit beide Varianten zurück und gehen zur sogenannt »Tresorübung« über. Fariba wille eingeladen, sich vorzustellen, wie sie das Videokassette bei einen Tresorraum bringt, wo auch ist anders Filme das ende ihrem ausgeforscht gelagert sind, sie an einer sicher Stelle ablegt und sonstiges hinausgeht. »Sie hören, wie sich die Tür schließt, zusammen Sie den Schlüssel umdrehen ... Sie legen den Schlüssel an einen bestimmten Ort, den nur sie kennen. Normalerweise pflegen die Kassette innerhalb Tresor. Nur dann, wenn sie wollen, und zeigen dann holen sie sich ns Schlüssel und ansehen sich die Kassette hagen Teile daraus, die sie interessieren, in ...« diese Übung ziel gegen das Überfallartige helfen, welches dem Traumfilm anhaftet. Nach dies abschließenden imaginativen Übung war Fariba erschöpft, aber, zusammen sie sagte, erleichtert. Mir machte sie darauf aufmerksam, das einzelne Bilder das ende dem Film an den nächsten tagen vielleicht jedoch wiederkommen könnten. Wir würden dann die Bildschirmübung und die Tresorübung dafür lange wiederholen, bis zu das Belastungsgefühl für sie deutlich schwächer wird. Ganz in Ende ns Stunde gab es ein harmlosen small Talk über das es gibt von Faribas Kindern. An der tun ist das Wiederholung das Bildschirmübung (oder auch einer anderen Form das Traumaexposition) in vielen Traumatherapien erforderlich. Einer kann vor und nach alle Bildschirmarbeit zueinander mit der Patientin das Schwere das empfundenen Belastung in Bezug kommen sie Traumageschichte an einer Skala von zehn bis um null messen. Das Verhaltenstherapeut Wolpe hat einst das »SUD-Skala« eingeführt. (SUD stand für spatu Units of Disturbance. 10 steht für ns höchstmögliche Belastung, 0 wäre gar keine Belastung.) in meinem Uni-Arbeitszimmer nehme mich oft mein zehnbändige Sigmund-Freud-Studienausgabe hagen zehn aufgestapelte Hefte das »Zeitschrift für Psychotraumatologie« wie Skala und frage die PatientInnen, zusammen viele Bände mich nun wegnehmen soll, damit sich die momentan gespürte belange bzw. Erleichterung abbildet. In Fariba jawohl ich keine Skala verwendet. Und uns hatten das Glück, dass sie bereits in unserem nächsten austragungsort von einer starken Abschwächung ns Symptome und ihr psychischen belange berichtete. Einig später werde haben Fariba einen Traum, bei welchem ihr dein verstorbene Schwägerin erschien. Sie brachte Orangen zu Faribas Familie an die Flüchtlingsunterkunft. Fariba bekam von ihr eine Orange überreicht. Ns Kinder und ihr männlich bekamen zwei. Ich werde haben den Gedanken, dass es sich ca einen wichtig Schritt in Richtung auf eine Kontaktaufnahme oder innere Aussöhnung mit der Schwägerin handeln könnte, gleichzeitig angekommen mir noch auch bei den Sinn, das Fariba vielleicht noch eine gewisse »Überlebensschuld« gegenüber der umgekommenen jungen maam empfinden würde. Die Überlebensschuld ist einer wichtiges Element hagen Konstrukt an unseren traumatheoretischen Lehrbüchern, und sie kommt auch wirklich vor. Aber ich habe diese Spur damals nicht weiterverfolgt. Vielleicht zu sein ich zu erschöpft, vielleicht war das aber sogar nicht nötig. Ohnehin wirkte Fariba in ihrer Erzählung stammen aus Traum nicht beunruhigt, sondern eher neugierig und erstaunt. Möglicherweise war die eine Orange schon ein symbol für den beginn eines wichtig Prozesses. Faribas situation und befinden beruhigten sich. Einen paar wöchentlich später ist eingetroffen uns im Zusammenhang mit Ereignissen in Faribas Flüchtlingsunterkunft gewissermaßen Therapeut Zufall zu Hilfe. In der unterkunft war an einem Abend einen tschetschenischer mann laut und fast gewalttätig geworden. Fariba bekam angst um deine Familie. Wer rief das Polizei, die auch prompt angekommen und den Randalierer mitnahm, der daraus offenbar deswegen beeindruckt war, das er wir beruhigte und am nächsten Tag sonstiges freikam. Ich war froh, dass unsere Polizei in diesem Fall deswegen reagiert hatte, als man das sich für ns zivilisiertes Land anzeigen wünschen kann. Es ist oft so, das die afghanischen Flüchtlinge in Bezug an die (manchmal wirklich einig impulsiven) tschetschenischen Mitbewohner durchaus ähnliche Ängste erleben als in Bezug oben die wild und gewalttätigen Männer in ihrer Heimat, welche sie dort bedroht hatten. In Fariba beruhigten sich dies Ängste in der Folge deshalb weit, dass sie sich mit einer tschetschenischen oma anfreundete, die als Mutter durchaus ähnliche sorge hatte zusammen sie selbst. Sie tauschten sich in der Küche und in anderen Aktivitäten aus. Es angekommen Fariba zugute, dass sie einmal Russisch haben gelernt hatte, das ja (neben ihrer Muttersprache) auch die erwachsenen Tschetscheninnen und Tschetschenen gut beherrschen. Faribas Symptome klangen weiter ab, und zwar noch bevor sie den positiven Asylbescheid erhielt, das natürlich eine große freude brachte. Fariba wollte die Therapie nach knapp einer Jahr beenden, weil einen alleinstehender afghanischer Mann, den sie gut wusste und sehr bedauerte, aus ihrer anblick meine frei werdenden therapeutischen Kapazitäten nun mehrere dringender brauchen würde zusammen sie. Kommen sie Verabschiedung kamen sogar ihre kinder mit. Ich erhielt einer große Packung mit »Merci«-Pralinen, zu denen Faribas größere tochter sorgenvoll anmerkte, in würde ns Professor nun dennoch wirklich kommen sie dick, sowie einen schönes hemd und einer passende Krawatte. Andreas Geschichte andreas Geschichte handelt von Menschen das ende einer anderen anbau und an einem andere therapeutischen Kontext. Das traumatherapeutische angestellt mit ihr zögern sich bei einem Gruppenprozess. Andrea nahm an einer Selbsterfahrungs- und Therapiegruppe teil, das etwas länger als ein jahr dauerte, acht frauen und einer Mann umfasste und bei der vor allem mit der methode des Psychodramas habe gearbeitet wurde. Jedermann zwei oder drei Wochen gefahren ich kommen sie den mehrstündigen Gruppentreffen an ein benachbartes Land. Andrea kam vor ns Gruppentreffen zu mir und gemeldet davon, dass sie sich seit von letzten veranstaltungsort oft schlecht gefühlt habe. Das jawohl wohl mit das unsanften Landung oben dem Fußboden kommen sie tun, die in der szene passiert sei, wo sie im Spiel der Gruppenkollegin M. Wie Darstellerin über deren mama vom »Vater« umarmt er war sei. Sie habe von ihrer Verletzung in der Nachbesprechung des Spiels von M. no berichtet, weil sie M."s spiel und konzeption von ein stürmisch-verliebten begegnen der Eltern no kaputt bastelte wollte. M. Zu sein über diese Szene im Rollenspiel und das neue Gefühl, »ein Kind das Liebe« kommen sie sein, sehr glücklich gewesen, weil ns Vater später als oder kleiner verschwunden war. Andrea wusste sogar jetzt nicht, ob es richtig sei, deine Verstörung in die gruppe einzubringen. Mir ermutigte sie, es kommen sie tun. Sei hätten wir dies Mal einer Möglichkeit, deine Verletzung besser kommen sie verstehen. An der verbalen Befindlichkeitsrunde nach dem anfang der Gruppe berichtete Andrea dann von ihrem Gefühl ns Verletztheit. Was die andere lustig gegründet hätten und was M. Geholfen habe, bekam sie als einen sexuellen Übergriff erfahren. Und ihr seien an der Zeit danach sehr unbequem Erinnerungen in einen sex Übergriff weil einen verwandten gekommen, den sie als Kind litt hatte. Für ns Anwärmphase, die bei der Beginn jede einzelne psychodramatischen treffens steht, geschlagen ich den Gruppenmitgliedern ns Imaginationsübung »Innerer Helfer« vor. Es war klar, dass die Gruppenmitglieder und vor allem Andrea etwas notwendig würden, ns Unterstützung in anbetracht der angesprochenen Traumageschichte geben konnte. Das Ressourcen-Übung von dem »Inneren Helfer« wurden oben, in Faribas Geschichte, schon kurz erwähnt. Die PatientInnen verstehen eingeladen, sich in ihrem sitzplätze etwas zu entspannen, das Atem zu spüren und sich aus dem entstehenden angenehmen Körpergefühl heraus einen »Inneren Helfer« vorzustellen, der noch möglichst nein reale Figur, sondern durchaus märchenhaft und fantastisch sein soll. Innerhalb Falle unsere Psychodramagruppe kamen alle mit ns Helferfigur in Kontakt und wurden dann eingeladen, fehlten darüber zu berichten. Andrea hatte sich ns schwarzen, pudelartigen Hund, groß zusammen ein Wolf, vorgestellt, der bei Bedarf Zähne anzeigen und inkl werden kann. Die Gruppe ist bei der biografie von Andrea und der Idee, ihr zu helfen, sehr interessiert. Eine unterschiedlich junge Frau deutet an, dass sie in ns letzten mal öfters mit der vagen Erinnerung in einen missbrauch beschäftigt sei. Für sie selbst sei es allerdings zu früh, sich damit intensiver zu befassen. Andrea war also von der faust der ist anders gut gehalten. Ich kommt eine Inszenierung an den Sinn, das eine verband aus Psychodrama und das Bildschirmtechnik ist. Ich frage Andrea, ob sie sich das traumatische Ereignis by einem geschützten Platz ende und begleitet von unterstützenden Figuren auf einem vorgestellten bildschirm anschauen und es dann vielleicht auch umgestalten möchte. Andrea riskiert es. Sie darf sich ein Gruppenmitglied zusammen ihren großen Pudelwolf aussuchen und noch ein zweites als ein »Double« für sich, zusammen eine »zweite Andrea« zum zusätzlichen Verstärkung. (Die angestellt mit einer ichstärkenden twin ist innerhalb Psychodrama eine altvertraute Technik.) Die beiden gewählten frauen übernehmen gern die Rollen. Derzeit sind sie schon kommen sie dritt. Zwischen den beiden Helfe rinnen sitzung Andrea bequem mit Kissen in dem angelegten und mit zum Rücken in die Wand gelehnt. Ns Holzbrettchen, ns wir innerhalb Raum finden, dient als die fabelhafte Fernbedienung für ns Film, das wir uns gemeinsam oben der gegenüberliegenden Leinwand ansehen. Andrea wille gebeten, zunächst bei der dritten Person und von einer noch sicheren situation ausgehend zu berichten, wie sich das belastenden Ereignisse zugetragen haben. Andrea drückt auf die Fernbedienung, weiß, dass sie jederzeit unterbrechen, den Ablauf verändern kann, und beginnt kommen sie erzählen. In manchen stellen frage mir nach, und es entsteht eine Präzisierung: Andrea zu sein zehn heu elf. Zusammen jedes jahr freut sie sich auf die Sommerferien, die sie allein in den Großeltern in schöner Umgebung bei der Nähe einer Flusses verbringen darf. Das ist seltsam wichtig, weil es zu Hause hart ist, da drüben der Vater die Familie verlassen hat und die Mutter mit den Kindern häufig überfordert ist. Bei den Großeltern zu sein außerdem ein Onkel mit seine Frau kommen sie Besuch, der als bereits öfters ende der Ferne um zu Urlaubmachen gekommen ist. Andrea interessiert sich sehr für die Tiere auf dem kleinen Anwesen. Das Hündin, einer Pudel mischling, hat Junge bekommen, und ns Onkel bietet Andrea an, die Jungen in der Scheune, wo sie noch eher hilflos herumkrabbeln, kommen sie besuchen, damit sie sie streicheln und mit sie spielen kann. Bei dieser situation nähert sich das Mann von Mädchen, und es kommt zu sexuellen Übergriff. Andrea muss den Übergriff nicht weiter beschreiben, wir ging mit der Fernbedienung teil nach vorne, und Andrea berichtet von ns Situation danach. In den folgenden Tagen tat das Onkel, als sei gern geschehen passiert. Andrea wurde über seiner frau freundlich bei das Gästezimmer eingeladen. Aber sie schämte sich furchtbar. Von da bei waren ihr die Ferien an den Großeltern verdorben. Andrea fährt verwirrt und traurig nach Hause. Sie kann niemandem von dem schlimmen erlebnis erzählen. Auch ging sie später innerhalb Sommer nicht als zu ns Großeltern, wo das Täter weiter jedes jahr Ferien machte. Damit war ihr ein »Sicherer Ort« um zu Wohlfühlen abhanden gekommen. Ich frage Andrea, ob sie sich eingeführt könne, mithilfe unserer Fernbedienung das Film noch einmal zurücklaufen kommen sie lassen, um in der Stelle, woher für ns junge Andrea Schlimmes passiert ist, ns Geschichte kommen sie verändern, zum Mädchen über damals zusammen Erwachsene von heute das Hilfe kommen sie schicken, das es gebraucht hätte. Andrea der satz sich ist gut vor, dass sie nach zum Übergriff mit dem Pudelwolf bei die Scheune giftig und beide den Onkel zur rede stellen. Einer sieht, dass die Pudelwolf-Darstellerin und andreas Double innerlich genau mitgehen, aber alle nr 3 bleiben auf ihrem setzt gegenüber von Bildschirm sitzen. Ns Pudelwolf zeigt seine großen Zähne und bedroht den Onkel, der furchtbare angst bekommt. Die große Andrea innerhalb »neuen Film« attackiert ihn verbal, er solle sich schämen für das, was er getan habe. Ich ermutige die zwischen von ihnen Helferinnen auf dem angelegten sitzende Andrea, das ganz laut kommen sie sagen: »Du bist ns gemeiner Mensch, freundin hast dich zu schämen, zu schämen ...!« Andrea wird beyogen auf und deutlich. Die angst des Onkels wird immer größer, er packt seine Sachen, flüchtet mit seinem wagen und ward nie anderer gesehen. Allgemeines Aufatmen in der Gruppe. – ich schlage Andrea noch ns abschließende Tresorübung vor. Sie scheint einer Beruhigung zu bringen. Wir der satz uns gemeinsam bei die Runde, um das Erlebte nachzubesprechen. Das ist das im Psychodrama und auch bei anderen Gruppentherapien so wichtige »Integrationsphase«. Erste geht es ca die »Rollenfeedbacks« der beide Mitspielerinnen. Ihnen (dem »Pudelwolf« und dem Double by Andrea) hat das zunächst gefallen, in Andrea kommen sie sein, sie auch körperlich kommen sie stützen und zu trösten. Und die Aggression gegen den Täter zu sein sehr lustvoll gewesen. In dem Gespräch wille betont, als wichtig es war, ns Gefühl der Scham dorthin zu schicken, wo es hingehört, nämlich kommen sie dem Mann, das seine Missbrauchshandlung zu verantworten hat. In keinen Fall zulässig die Scham beim Kind, beim Opfer bleiben. – alle Gruppenmitglieder geben Andrea ihr persönliches »Sharing«. Die junge Frau, die kommen sie Beginn das Sitzung über einer vagen Missbrauchs-Erinnerung sprechen hatte, berichtet, dass die vorgestellte angreifer und klarstellung gegenüber von Täter für sie sehr bewegend, aber irgendwie sogar entlastend gewesen sei. M., deren Spiel andreas Beunruhigung ausgelöst hatte, fühlt sich Andrea sehr nähe und spürt gleichzeitig, das ihr video von der positiven Umarmung ns Eltern von andreas traumatischer Erinnerung nicht berührt ist. Andrea mich sagt, dass sie sehr zuverlässig sei. Erstens, weil sie die elektrisch zum erstenmal erzählt habe, und zweitens, weil alle in der Gruppe deswegen reagiert hätten, dass sie sich überhaupt nicht verfügen über schämen müssen. Das Gefühl das Scham, etwas Schmutziges getan kommen sie haben, sei an der Tat bei all den folgenden Jahren bei ihr geblieben. Jetzt spüre sie deutlich, dass sie sich in keiner Weise zu schämen habe. In Ende unserer Gruppentreffen, ns knappes jahr nach jener Sitzung, wurden alle Teilnehmerinnen und unsere männliches Gruppenmitglied im Zuge der Abschlussreflexion gebeten, sich zu erinnern und mitzuteilen, welches Spiel heu welche Szene das ende dem gesamte Gruppenprozess für sie im Nachhinein die wichtigsten seien. Dazu sollte mit Farbstiften ein bild gemalt werden. Andrea war in ihrem Bild an Begleitung eines großen schwarzen Pudelwolfs mit beeindruckenden Zähnen vor einem Fernsehapparat kommen sie sehen. Sie berichtete, dass die Wirkung dein Spiels nachhaltig zu sein sei. Sie habe an Gruppen genau genommen immer einer diffuses Gefühl das Scham gehabt, dessen Ursprung ihre nicht klar gewesen sei. In waren Rede- und Lernhemmungen entstanden. Diese seien nun eher und gar verschwunden.

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Sie fühle sich in Gruppen, auch außerhalb ns Psychodramagruppe, mittlerweile fracht und sicherer. Das Kapitel des Missbrauchs schien für sie zunächst abgeschlossen.