Ein kurs in wundern film

Projektion: Ohne Verständnis dieses Begriffs, macht das gesamte Kurs nur ein bisschen keinen Sinn. Projektion kann bei der Beispiel ns Kinos erklären werden. Aufgrund den Projektor (unseren Geist) läuft ein Film mit viel Bildern. Diese film werden oben die Leinwand (die Welt) projiziert. Heute scheinen das Bilder auf der Leinwand zu sein (das ist die Welt, das wir sehen) obwohl sie im Projektor (Geist) sind, wo sie auch bleiben.

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Ein wichtiges Kurs-Prinzip lautet: „Ideen (in diesem Fall ns Bilder in unserem Geist) verlassen dein Quelle (unseren Geist, d. H. Das Filmstreifen) nicht“.

Im Kinosaal sitzt der Betrachter des Films und erlebt bewegt mit, was an der Leinwand passiert, duf sich oben der Leinwand gar bitte befindet. Der Betrachter sieht anzeigen eine Spiegelung dessen, was den Projektor durchläuft.

Ein Kurs in Wundern vergleicht ns Welt mit ns Leinwand. Darauf scheint alles kommen sie geschehen, duf gar bitte dort ist, wie oben beschrieben. Ns Projektor zu sein unser Geist, (nicht unser Gehirn) und das Kinobesucher zu sein jeder von uns.

Schlussfolgerung: In jedem von uns ist das Projektor, d. H. Unser Geist (Englisch: mind). Der Geist wirft das Bilder in die Leinwand. Innerhalb obigen Kino-Beispiel zu sein wir aber auch Betrachter das Leinwand, d. H. Ns Welt, worauf die Bilder in unserem Geist projiziert (geworfen) er war sind. Was wir also in ns Außenwelt sehen und erleben, ist einer Widerspiegelung unsere Innenwelt, d. H. Die Außenwelt ist zeigen eine Projektion unseres Geistes. Doch das merken uns nicht, denn unsere jahr Sinne sind dazu gemacht, uns das Wahrheit nicht erkennen zu lassen.

Sünde ist unsere falscher Glaube, uns seien über Gott zum immer getrennt. Sünde zu sein unser erträumtes aber wie sehr ja wirklich empfundenes Getrennt-sein über allem, außerordentlich von Gott. Sünde führt kommen sie Schuldgefühlen. Für den Heiligen Geist ist Sünde einen Irrtum bei unserem Denken. Dies Irrtum kann in Verbindung mit Ihm, berichtigt und also vergeben, d. H. Geheilt werden.

Schuld ist die Gesamtheit ns negativen Gefühle, das ich von mich habe. Schuld gleichwertig etwa zum vorwiegend unterbewussten Gedanken: „Nicht zeigen habe ich teil Unrechtes getan, durch das tun ich etwas anderes wie das Einssein mit gott wollte, sondern ich bin etwas Unrechtes, d. H. Teil Sündiges”.

Vergebung: dieses Wort ist zwar allgemein beste bekannt, doch der Kurs gibt ihm eine völlig andere Bedeutung, als die übliche. Mit wahrer Vergebung ist folgendes gemeint…

Jede aufregung die mir erfahre, betrachte ich entweder wie Angriff von außen auf mich oder als meinen Wunsch mich oder andere anzugreifen. Attacke werden und angreifen sind in einem tieferen Sinn dasselbe. Jetzt aber betrachte ich dieses Gefühl ns Aufgewühlt-seins zueinander mit ns göttlichen Gegenwart in mir, d. H. Mich beobachte, wie etwas in mir wütend, traurig heu angstvoll will, ohne dies Umstand kommen sie beurteilen oder kommen sie verurteilen. Das Etwas ist ns Ego. Ferner unten ist dies Wort definiert.

Gott: Mir wurde bei der Anfang von Kurs-Studiums klar, das im Kurs von zwei unterschiedlich Göttern das Rede ist. Vom wahren, muss liebenden Gott, das etwa so erliehen wird: ns große Geist oder ns unendlich liebevoll strahlende Licht in uns. Es ist allerdings in fast allen durch ns eigene denken verborgen. no verloren, sondern anzeigen verborgen. Gott ist formlos, unveränderlich und ewig. Er kennt sind nicht Verurteilung heu Belohnung zum das, was wir wie unsere taten betrachten. Gott kennt zeigen bedingungslose Liebe, die als Wahrheit bezeichnet wird.

Der gott der angeblich belohnt und bestraft, wird innerhalb Kurs als bedingt liebender Ego-Gott beschrieben. Unter gewissen Bedingungen, z. B. Wenn wir „gut“ sind, liebt das und unter andere Bedingungen, z. B. Wenn wir etwas falsches tun, hasst er. Der bedingt liebende gott ist zeigen erträumt, weil wir er uns deshalb vorstellen.

Liebe: die Erfahrung des Einssein mit allem. Sinnvoll ist die muss Liebe. Sie ist vergleichbar mit ns Sonne, die an alle scheint, egal was sie tun. Was wir wie Menschen üblicherweise liebhaber nennen, bezeichnet der Kurs zusammen besondere hagen spezifische Liebe. Sie wird zeigen gegeben, wenn besondere bedingungen erfüllt werden, z. B.: „Ich liebe freundin nur, weil du mir teil anbietest, ns ich will“.

Ego: Ist ns Teil by mir, der sich anzeigen auf wir selbst verlassen will. ego ist das lateinische Wort weil das ich. Ns Ego ist in dem Kurs ausführlich beschrieben. Ein Kurs an Wundern nennt das Ego auch das kleine Ich, in dem Unterschied zu wahren, göttlichen SELBST. Ns kleine ich ist unsere dualistische Denkweise, vergleichbar mit ns Computer-Programm, ns uns andauernd „beweist“, das alles by allem getrennt ist.

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Das uns allen beste vertraute Ego-Denkprogramm, d. H. Unser besitzen Denken, „beweist“ wir auch, dass unser Feststellen von Unterschieden, wir Orientierung und schutz bietet innerhalb irdischen Leben, ns unzählige getrocknet mit wir bringt. Die Ego-Denkweise wille auch zusammen Falsch-Gesinntheit bezeichnet. Das Ego von Kurses ist nicht dasselbe als das Ego der Psychoanalyse. Das Ego des Kurses, tun können etwa mit ns gesamten Psyche (Seele) derselbe gesetzt werden, über der das psychoanalytische ego jedoch nur ein teil ist.

Heiliger Geist: Ist ns Teil von mir, der zu seinem ursprung – kommen sie Gott – zurück geben will. Der Heilige Geist wird auch UNIVERSALE motivation genannt. Ns ist die göttliche Gegenwart, die im Geist jedes jedermann vorhanden ist. Sie erinnert uns an gott und in Gottes eine, ewige und psychisch Schöpfung von der uns alle ein teil sind. Allerdings ist die göttliche Gegenwart durch einer Ego-Abwehr-Mechanismus in uns meistens deshalb überdeckt, dass wir sie nicht spüren. Das Heilige Geist wird auch bezeichnet zusammen Brücke über der Wahrnehmung – was unser 5 Sinne uns zinn lassen – hin zur Erkenntnis.

Intimität: Enge Verbundenheit oder geliebt ohne Bedürfnisse. Siehe Vortrag Ken Wapnick.

Trennung: wird oft reden im Sinne von Getrennt-sein-wollen. Das ist unser Grundhaltung, nämlich nicht mit allem eins sein kommen sie wollen, sondern ns Gegenteil. Uns glauben, in einer Welt zu leben, wo alles von allem getrennt ist. Ns grundlegendste Trennung über der wir fälschlich jedoch vollkommen überzeugt zu sein ist, dass wir von Gott getrennt sind. Siehe ns Begriff Welt, unten.

Sohn Gottes: Ein oft verwendeter ausdruck im Kurs. Das hat jedoch bitte mit ns männlichen Wesen zu tun. Bedeutet das ist ns Gesamtheit der einen, geistigen Schöpfung Gottes, von der wir alle Teile sind. Gott hat nein Körper erschaffen, sondern zeigen Geist, da er kann nur so erschaffen, als er selbst ist, nämlich unendlicher Geist. Alle gestigen wesen zusammen, der sohn Gottes. Für Frauen: Wenn du sie nicht angesprochen fühlst mit dem ausdruck Sohn Gottes, so lese anstelle in einfach „göttliche Schöpfung“, was innerhalb Kurs das gleiche ist.

Welt: Kurs-Zitat von Textbuch, seite 209: „Die Welt, so wie du sie wahrnimmst, kann Gott nicht erschaffen haben, denn die welt ist nicht so, als du sie siehst. Gott hat nur Ewiges erschaffen, und alles was du siehst, zu sein vergänglich. Deshalb muss das eine ist anders Welt (die wirkliche) geben, ns du nicht siehst“. Und von dem Übungsbuch S. 414: „Die Welt wurde wie Angriff in Gott gemacht. Sie ist das Symbol der Angst. Was ist Angst, wenn nicht die Abwesenheit das Liebe? daher war ns Welt dazu gedacht, einen Ort kommen sie sein, woher Gott nicht einkehren könnten und woher seine psychisch Schöpfung von ihm getrennt sein konnte“. Und imTextbuch-Teil von Kurses steht auf Seite 236: „Wäre ns (was wir sehen und erleben) das wirkliche Welt, dann wäre gott tatsächlich grausam“.

Sühne: Ist die göttliche Berichtigung unserer üblichen Denkweise, die in unserem Getrennt-sein-wollen von Gott gründet. Sühne erleben wir, wenn wir uns psychisch mit das göttlichen anwesenheit (dem großen Geist, zum Schutzengel, etc.) verbinden, die/der an jedem von uns ist. Ns ist ns Gegenteil über dem, zusammen wir üblicherweise denken, da üblicherweise entscheiden wir von uns aus, was bei jeder Situation zu denken oder zu tun ist.

Widerstand: wenn wir uns innerlich gegen etwas wehren, z. B. Gegen ein Gefühl, eine ansicht oder einer Umstand, so ist ns unser besitzen Widerstand. Widerstand gegen die Wahrheit kommt an uns immer sonstiges auf, denn wir jawohl zwei Seelen an unserer Brust. Die eine will ns Getrennt-sein ausleben, die sonstiges will nichts als mit Gott eins sein. Dieses Phänomen ist bei Goethes faust prägnant erliehen mit zum Ausspruch: „Zwei Seelen hab‘ ich, ach!, in meiner Brust“. Ns „ach!“ symbolisiert ns gesamte, menschliche Drama. Genau dieses Drama ist etwas anders, jedoch sinngemäß gleich erliehen im siebten Römerbrief ns Apostels Paulus. Er schreibt: „Das Gute, ns ich will, tue mir nicht, sondern das Böse, ns ich nicht will, das tue ich“. Das ist einer treffende Beschreibung unseres innerhalb Widerstandes gegen das Wahrheit, d. H. Gegen Gott.

Frieden: gemeint ist innerer Frieden. Der Friede Gottes, ns höher ist wie alle Vernunft. Ns ist das Ziel ns Kurses. Er ist die Voraussetzung damit Erlangen der Erkenntnis ns wahren Wirklichkeit, zum Einssein mit Gott.

Glaube: Ist die Anerkennung des Vereintseins mit Gott. Vertrauen ist ns Gegenteil by Angst.

Besonderheit: Weil uns fälschlich meinen, dass wir über Gott getrennt sind, versuchen wir, ns vorgestellten Mangel aufgrund Beziehungen zu Menschen, Tieren, objekte oder Interessensgebieten kommen sie beheben. Das Resultat ist immer dasselbe. Uns verlieren sie früher hagen später. Besondere Beziehungen sind by Gott getrennte Beziehungen.

Besondere Hassbeziehung: mir hasse einig spezifisch, sprich besonders, durch das tun ich in einem Menschen, ns andern Lebewesen oder an einem Umstand meinen Selbsthass gespiegelt sehe, ns aber nicht bemerke. Denn ich vertrauen fälschlich, das Person wahrscheinlich hassenswert da dem, was sie tut oder tun hat. Besteht aus sehe ich an der Außenwelt zeigen die Projektion (Spiegelung) bergwerk Innenwelt, worin hass vorhanden ist. Wenn ich in vergebender, d. H. Urteilsloser, innerer belaufen die selbe szene betrachte, ändert sie sich zwar äußerlich nicht, doch nachher fühle mich innerlich friedlicher statt Hass.

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Besondere Liebesbeziehung: ich liebe etwas oder jemanden spezifisch, das ende dem unterbewussten Bedürfnis heraus, das Mangel – bedingt durch mein Gefühl ns Getrennt-seins über Gott – kommen sie beheben. Das heißt, ich werden z. B. Zuneigung, das ich mir durch den spezifischen Liebeshandel „geholt“ jawohl nach von Motto: „Du gibt’s ich das, was ich brauche, wenn ich dir dafür etwas anbiete, über dem mich denke, das sei verklappt wert, nämlich mein kleines Ich“.

Eine umfangreichere Liste ns Begriffsbestimmungen mit den erklärung von Dr. Kenneth Wapnick ist erhältlich als Buch, welches ein hilfreicher begleiter beim Kursstudium ist: Glossar zu EIN KURS an WUNDERN