Die letzte ehre erweisen

Es gehört von Kultur, tote würdevoll zu bestatten. Indem das Kirche dies zu den Werken der Barmherzigkeit zählt, betont sie die Verbundenheit der Lebenden mit das Toten.

Du schaust: Die letzte ehre erweisen


 

*
Ein in der nähe des mannshoher Erdhaufen, erwähnen mit einer dunkelgrünen Plastikplane, daneben ns ausgehobene Grab. Das hier – nicht unweit das Karl-Borromäus-Kirche inmitten des Wiener Zentralfriedhofs – an Kürze seine finale Ruhestätte befanden wird, verrät der schlichte schwarze farbe Grabstein nicht. Ist gut aber, das Christiane und Theresia bereits hier bestattet wurden.

 

Ob das eingravierte Kreuz für den nun Verstorbenen zu Lebzeiten einer Bedeutung werde haben und Begräbnis kirchlich sein wird? kann sein wird es zu den rund 7.000 kirchlich Begräbnissen pro Jahr bei Wien zählen.

Mehr sehen: Freundin Von David Garrett 2015 Mit Den Fotos Von Der Silvester

 

Zuständig so wäre nachher Diakon hobtration Zach, Leiter ns Einsegnungsdienstes das Erzdiözese Wien. Zach erlebt, das es für das meisten jedermann selbstverständlich ist, ihre Toten würdevoll zu begraben. "Der körper unserer verstorbenen Familienangehörigen ist die verbliebene Überleben eines bis um noch bevor kurzer mal lebendigen, geliebten Menschen." zum gläubige christian kommt dazu: "Der tote Leib war bis zum Sterben das Wohnung Gottes und dafür ist mit kommen sie Leichnam dementsprechend sogar umzugehen."

 

Im vierten jahrhundert wurde ns Gebot, die Toten würdig kommen sie bestatten, zu den sechs leiblichen Werken der Barmherzigkeit ende der Gerichtsrede Jesu im Matthäusevangelium hinzugefügt. Ns zeigt, wie zentral die achtung vor dem verstorbenen Menschen, ns Verbundenheit mit ihm auch im tod und das Glaube in die Auferstehung über Seele und Leib schon seit jeher sind.

Mehr sehen: Anlei Tu Darmstadt Vpn Client, Cisco Anyconnect With Windows, Macos X And Linux

 

Der Wiener Zentralfriedhof zu sein mit seine 330.000 Gräbern einer das größten Friedhöfe europas und neben letzter Ruhestätte für Abertausende Wiener auch Erholungsgebiet und Touristenmagnet. Das Paar das ende München, ns mit Orientierungsplan an den Händen die regennassen Pfade entlangspaziert, möchte vor allem ns Ehrengräber sehen. Das man tote würdevoll begräbt und ihnen zu die letzte Ehre erweist, stand für das beiden außer Frage. "Man lässt niemanden einfach liegen, ns für ein wichtig war", sagen sie. "Selten, noch auch" besuchen sie zu Hause das Gräber von Angehörigen.

 

Die größer Friedhofbesucherin, die in Krücken spenden vom asphaltierten Hauptweg in eine der Grabreihen abbiegt, kommt auf der anderen seite nicht aus touristischer Neugier auf den Friedhof. "Mein mann ist vor zwei jahre gestorben. Uns waren 56 jahr verheiratet! da ist das selbstverständlich, dass ich zu ihm ans Grab komme." ns Pflege des Grabes, bei dem sogar ihre Schwiegereltern bestattet wurden, sei ihr wichtig und sogar daheim habe sie ein bild ihres mannes und eine Kerze aufgestellt. "Ich komme no jede Woche, aber deshalb drei-, viermal in dem Monat."

 

Wichtig für Trauerbewältigung

 

Die Witwe auf dem Zentralfriedhof stellt beyogen auf Diakon Zach eine Ausnahme dar, denn es wahrscheinlich Angehörige an der Großstadt die Grabpflege mich übernehmen. Viel Gräber würden nach einiger Zeit nur ein bisschen nicht mehr betreut und verwahrlosen. Und wirklich: Wer von den friedhof spaziert, sieht zeigen hin und ein weiterer frische Blumen, Gestecke oder brennende Grablichter. So manche Grabplatte ist darunter Efeuranken und modri gem Laub voll versteckt. Zach deutet diese Entwicklung nicht positiv: "Die jedermann verdrängen das Tod immer stärker ende ihrem alltäglichen Leben."

 

Oft würden nur eine Handvoll Leute die Verstorbenen in ihrem letzten Weg begleiten, in manchen Begräbnissen komme nur ein bisschen niemand. Für ns Trauerbewältigung sei ns Teilnahme am Begräbnis eines verwandten jedoch sehr wesentlich, sagt Zach. Und auch wenn einer noch mitten innerhalb Leben zu stehen scheint, kann sein die konfrontation mit zum Tod wichtig: "Der tod kommt nur allzu oft überraschend. Deshalb ist es für nicht wenige personen "heilsam", an Begräbnissen wie Trauergast teilzunehmen und sich enthalten ihrer Endlichkeit bewusst kommen sie werden."