CORONA FÄLLE IN HAMBURG AKTUELL

Mehr als 200 Corona-Patienten an Intensivstationen

23.11.2021, 12:32 sehen | biologischelandbouw.org, EP

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Katharina Fegebank, zweite Bürgermeisterin in Hamburg (Archivbild): sie spricht wir für eine Impfpflicht aus. (Quelle: chris Emil Janßen/imago images)


Lange Schlangen bei Hamburg: die Impfangebote das Stadt verstehen gut angenommen – obwohl steigen ns Infektionszahlen ständig weiter.

Du schaust: Corona fälle in hamburg aktuell

Am dienstag wurden an Hamburg 459 Corona-Neuinfektionen gemeldet. 207 Patienten müssen, zu haben stationär behandlung werden, 49 sogar in den Intensivstationen.

Die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen pro 100.000 bürger ist am Montag an 223,2 gestiegen.

23.November: Fegebank offen zum Corona-Impfpflicht

Angesichts das Corona-Impfquoten in der bevölkerung hat sich auch Hamburgs Zweite bürgermeister Katharina Fegebank (Grüne) offen für einer Impfpflicht gezeigt. Dass ende ihrer Sicht kommen sie viele Menschen das Chance in einen Impfschutz verstreichen lassen, "will einfach nicht in meinen Kopf", sagte sie der "Hamburger Morgenpost".

Die verabredeten messen im synthese gegen das Pandemie seien jetzt nötig. "Ich morgen aber sogar so weit, das ich sage, dass wir einer Impfpflicht brauchen, wenn sich jetzt nicht substanziell als Menschen impfen lassen, die es sogar könnten."

Derzeitiger Impfstand voll nicht das ende

Weiter genannt sie: "Ich hatte im sommer nicht zum gerechnet, dass wir heute noch mal bei dieser Heftigkeit in eine vierte Welle laufen, weil mich natürlich davon ausging, das die jedermann sich impfung lassen werden, sobald der Impfstoff in rauen Mengen vorhanden ist."

Den Anlauf das Impfkampagne im Frühjahr bekam sie zusammen Zeichen dafür gedeutet, "dass wir am Ende einer sehr hohe Impfquote von werden". Das derzeitige stand reiche noch noch nicht, sagte sie.

22. November: Sonderimpftermine das Stadt ausgebucht

Wer online ns Termin für einer Corona-Impfung buchen will, müssen aktuell an Hamburg lang warten. Alle Termine sind vergeben und sogar Monate innerhalb Voraus zu sein keine buchung möglich. "Leider wurden für deine Auswahl nein freier termin gefunden", namens es oben der Webseite der Stadt. Ns "Abendblatt" berichtete zuerst über diesen Engpass. Stichproben bis in den juni zeigten dort: nein freien Termine verfügbar.

Stundenlanges Schlange-Stehen zum Booster-Impfung in Hamburg

Der Andrang an Corona-Impfungen ist groß. Bereits in Freitag hatte nach angaben des "NDR" mehrere hundert Menschen vor der Handelskammer und im Tibarg-Center in Niendorf angestanden. Dort konnten sich bewohner ohne termin gegen das Virus impfen lassen. Auch Booster-Impfungen wäre verteilt.

Am Sonntag verfügen über Impfwillige nachher in Volksdorf, Steilshoop und St. Georg angestanden und bei Reihen von mehreren hundert Metern gewartet, heißt es. "Wir sind in den offenen angeboten ordentlich unter Druck", wird martin Helfrich, ns Sprecher das Sozialbehörde, zitiert.

20. November: Schärfere 2G-Regeln an Kraft schritt vorwärts

Seit samstag werden bei Hamburg Ungeimpfte an weiten Teilen ende dem öffentlichen geflügelt ausgeschlossen. Das gilt nun eine 2G-Pflicht – also Zugang nur für geimpft und Genesene – für Gastronomie, Bars, Clubs, Discos, körpernahe Dienstleister, Sport in geschlossenen Räumen auch Freizeitchöre und Orchester. Für Ungeimpfte sind diese Bereiche deshalb nicht als zugänglich.

Wesentliche körpernahe Dienstleistungen zusammen Haareschneiden, Fußpflege und medizinische behandlungen sind weiterhin unter 3G-Bedingungen möglich. Bei der 3G-Modell dürfen auch Ungeimpfte eingelassen werden, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen. Nein Verschärfungen gibt es vorerst innerhalb Einzelhandel.

19. November: Leonhard kritisiert Indikator zum schärfere Corona-Maßnahmen

Die Hamburger Sozialsenatorin melanie Leonhard sieht das ausschließliche Orientierung an der Hospitalisierungsrate weil das neue Corona-Beschränkungen kritisch. "Es ist ein guter Indikator. Einer ist noch gut beraten, er nicht als einzigen zu nehmen", sagte die SPD-Politikerin in Freitag. Bei politischen entscheidung müssten auch sonstiges Daten wie Neuansteckungs- oder Impfquote gilt als werden.

Der Grund: die Rate der Klinikeinweisungen sei um herum mindestens sieben Tage zeitverzögert. "Wenn die Hospitalisierungsrate sehr hoch ist bei einem Bundesland, ist die Lage schon außer Kontrolle. Das heißt, ns ist sogar sehr spät, nachher einzugreifen."

Um das Ausbreitung des Coronavirus in den Griff kommen sie bekommen, jawohl Bund und Länder in Donnerstag neu Grenzwerte zum Beschränkungen festgelegt. Ausschlaggebend ist künftig die Hospitalisierungsrate. Das Wert geben sie an, als viele Corona-Infizierte pro 100.000 Menschen an den vergangenen sieben Tagen in das Krankenhaus kam sind.

Liegt ns Rate von 3, ziel 2G gelten. Steigt sie auf mehr als 6, müssen impfung und Genesene in bestimmten Einrichtungen als Diskotheken, Clubs und Bars zusätzlich ns Test vorlegen (2G plus). Spätestens in Überschreiten von Schwellenwerts von 9 sollen das Länder dann über weitergehenden Beschränkungen gebrauch machen.

Tschentscher begrüßt vor kurzem Corona-Beschlüsse

Hamburgs bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat das jüngsten Corona-Beschlüsse ns Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) positiv bewertet. "Ich begrüße, dass die MPK heute beschlossen hat, ns 2G-Konzept nunmehr an ganz deutschland verbindlich umzusetzen", genannt Tschentscher bei der Donnerstagabend einer Mitteilung zufolge.

"Zusammen mit den vom Deutschen trennung beschlossenen verordnung zur Homeoffice-Pflicht sowie zu den 3G-Vorgaben bei der Arbeitsplatz und im Öffentlichen Personenverkehr can dies kommen sie einer Abbremsung ns Infektionsdynamik beitragen."

Tschentscher angekündigt an, dass Hamburg im Bundesrat ns vom trennung beschlossenen veränderung des Infektionsschutzgesetzes co₂ werde. Mit den Ändern blieben "die rechtlichen Grundlagen für das Länder erhalten, um herum wichtige maße zur bekämpfung der epidemie umzusetzen".

Geschäftsführer das Hamburg Towers: impfen ist ns einzige gelegenheit

Geschäftsführer Marvin Willoughby von den hamburg Towers jawohl sich aus sicht von stark steigender Corona-Infektionszahlen still einmal deutlich für ns Impfen ausgesprochen. "Es ist ganz klar, dass wir hier 2G haben und auch dazu stand und ziemlich klar wie Organisation der ausblick sind, das Impfen das einzige möglichkeit ist, durch diese Pandemie kommen sie kommen", sagte das 43-Jährige vom hamburger Basketball-Bundesligisten bei der Freitag.

Ihm kann sein klar, dass es jedermann gebe, das diese Position nicht teilen, nachvollziehen kann sein er dies noch nicht. "Was weil das sachliche, logische erklären brauchen ns Leute noch, um zu verstehen, das Impfen ns einzige Möglichkeit zu sein und ns Risiken dabei überschaubar sind. Noch wenn uns es no tun, sind die Risiken nicht überschaubar."

Willoughby appellierte zugleich in die unsicheren Towers-Fans. "Wir kann miteinander reden, mit unseren Teamärzten dazu. Wir kann sein wirklich ns Fakten auf den tisch legen. Und hoffentlich auch den letzten überzeugen, sich impfen zu lassen."

18. November: Mehr als die hälfte der 12- bis 17-Jährigen geimpft

Bisher haben 50,8 prozent der 12- bis 17-Jährigen mindestens eine Corona-Schutzimpfung erhalten. Ns teilte die Schulbehörde am Donnerstag mit. "Zusätzlich kommen sie den Impfangeboten für Kinder und jugend ab 12 Jahren in Arztpraxen, krankenhaus impft Hamburg sogar Schülerinnen und Schüler in den weiterführenden schulen mit zum empfohlenen Impfstoff über Biontech." an Hamburger schule seien bereits knapp 7.500 Impfdosen verteilt werden.

"Es ist gut, dass sich kinder und jugend mit Einwilligung ihrer Eltern in wachsender Zahl impfen lassen", sagte Schulsenator Ties Rabe (SPD). Er bitte alle Jugendlichen, ns sich noch nicht haben impfen lassen, die Angebote in den Schulen zu nutzen. "Ohne eine Schutzimpfung werden wir unsere normales roh nicht zurückbekommen." bei 81 von 122 weiterführenden schulbetrieb gab das laut behörde bereits einer Impfaktion.

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Andrang in Impfaktion bei Hamburg

Bei ns Impfaktion an der Zentralbibliothek der Bücherhallen bei der Innenstadt bei der Donnerstag standen gegen Mittag mehrere hundert menschen an. Das Schlange zog sich von den Vorplatz Über 200 Meter bei eine Seitenstraße hinein.

Es viele menschen dabei, die einer Erstimpfung wollten, sagten angestellter des Impfteams. Unterschiedlich seien weil das Auffrischungsimpfungen gekommen. Das Impfungen leuchter noch bis um 18.30 uhr gehen. In letzten Impfaktion aus Oktober waren zeigen knapp 250 Menschen an die Bücherhallen gekommen.

16. November: senat beschließt Ausweitung das 2G-Regeln

In bereich mit hoch Infektionsgefahr ist eine Umsetzung das 2G-Regelung verpflichtend. Abdominal kommendem samstag soll ns Maßnahme an allen gastronomischen regionen gelten, also in Restaurants, in Märkten, an Mensen, noch auch bei Bars und Diskotheken. Außerdem sollen zeigen noch geimpfte und geek Zutritt zu geschlossenen Räumen von Sporteinrichtungen haben. Auch körpernahe service dürfen anzeigen noch unter den neuen Regelungen stattfinden. Ausgenommen davon sind medizinisch Behandlungen.

Wenn ungeimpftes Personal in einer einrichtung tätig ist, muss ns Personal täglich getestet werden. Ausgenommen Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zusätzlich Personen mit medizinisch Attesten. In der aussichten könnten auch Jugendliche einbezogen werden, so bürgermeister Peter Tschentscher.

Er begründete die entscheidung mit das steigenden Infektionszahlen. "Wir sind überzeugt von diesem Modell", sprechen er bei einer Pressekonferenz des Senates. 

Um Steuerfahndern kommen sie entgehen: männlich täuscht Corona vor und wird beurteilen

Ein hamburger wollte einem offenbar unangenehmen termin mit das Steuerfahndung entgehen. Mittel schien zunächst effektiv: Wegen ns Corona-Infektion kann er ns Termin nicht wahrnehmen. Diese lügen brachte er nun ns weiteren prozess ein. Hier geht das zur alle Geschichte.

Nachfrage an kostenlosen Corona-Tests verdoppelt

Seit kommen sie vergangenen Samstag die Corona-Tests bei vielen stellen in Hamburg wieder kostenlos. Beyogen auf Informationen von NDR jawohl bereits bei der Wochenende Tausende bewohner dieses bereitgestellt genutzt.

Alleine in den Stationen von Anbieters "Corona Freepass" jawohl sich doppelt dafür viele Menschen auf das Coronavirus testen lassen als in ns Woche davor. Als dazu lesen sie hier.

15. November: diese Corona-Regeln durfte bald an Hamburg gelten

Der hamburger Senat will in Dienstag schärfere Corona-Regeln für ns Hansestadt bestimmen. Ns könnte vor allem befolge für herausgefunden haben. Wie der ndr berichtet, soll ns 2G-Regelung ausgeweitet werden. Ns würde bedeuten, dass zukünftig zeigen noch impfung Zutritt von Gastronomie, zu Kulturveranstaltungen, Konzerten, Kinos und Sportveranstaltungen haben. Bislang konnten einrichtungen selbst wählen, ob sie auch Ungeimpften den Zutritt gewähren.

"Alle Verschärfungen zielen darauf, Einschränkungen in Kindern und Jugendlichen kommen sie vermeiden", wird martin Helfrich, Sprecher ns Gesundheitsbehörde, zitiert. Ob die Regelungen auch für Friseurbesuche hagen Körperpflegebehandlungen gelten sollen, zu sein noch no klar.

14. November: Großer Andrang an Impfaktion bei Wildpark

Bei einer Corona-Impfaktion in dem Wildpark schwarz Berge südlich über Hamburg hat bei der Sonntag großer Andrang geherrscht. "Es zeigen seit von Morgen lang Warteschlangen", sagte einer Sprecherin von DRK-Impfteams Winsen (Luhe). Einige der Wartenden zu sein extra das ende Hamburg an den kreis Harburg gekommen.

Das Impfteam war zwischen 9 und 17 ansehen im Natur-Erlebnis-Zentrum von Parks untergebracht und zögern allen Impfwilligen ohne Voranmeldung ns schützende Spritze. Viele ältere Menschen holten sich dein Auffrischungs-Impfung ab. Einer zweiter Impftag innerhalb Natur-Erlebnis-Zentrum von Wildparks ist in 12. Dezember geplant.

13. November: vorfall nähert sich Höchstwert

Die Corona-Inzidenz an Hamburg hat sich dem vorherige Höchstwert angenähert. Ns teilte die Gesundheitsbehörde in Samstag mit. Die in Samstag prüfbericht 175,2 liegen demnach kurz darunter der bis jetzt höchsten Sieben-Tage-Inzidenz, die in Heiligabend vergangenes Jahr mit 179,6 prüfbericht wurde.

Auch das Zahl der Neuinfektionen sich nähern sich den erklären zufolge mit 666 dem bis jetzt höchsten registrierten Wert: 697 Neuinfektionen am 5. Januar.

12. November: Konzertveranstalter: Mehr wie 2G doch derzeit nicht möglich

Die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft jawohl mit Unverständnis in die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts (RKI) reagiert, größere Veranstaltungen kommen sie meiden oder nur ein bisschen abzusagen. "Mehr als die 2G-Beschränkung ist doch zur zeit gar nicht möglich", sagte jens Michow, Präsident des Bundesverbandes der Konzert- und Veranstaltungswirtschaft (BDKV), bei der Freitag das Deutschen Presse-Agentur.

Da es einer 100-prozentige Durchimpfung gut nie geben sie wird, werde immer bei allen öffentlichen Räumen ns Restrisiko bleiben. "Daher werden wir auch immer mit zum Restrisiko roh müssen, dass auch Geimpfte noch infektiös können", so Michow weiter.

Einhaltung über 2G ausnahmslos durchführbarkeit

"Natürlich ist sogar uns in allererster Stelle am Infektionsschutz unsere Besucher gelegen", sprechen Michow. Dennoch die Konzert- und Veranstaltungswirtschaft habe sich soeben in die Umsetzung ns 2G-Modells konzentriert und Veranstaltungen anzeigen noch darunter 2G geplant. "Wir imstande, die Einhaltung dies Regel ausnahmslos sicherzustellen.

Dass nun auch das 2G-Modell wieder nicht ausreichen soll, ist zum uns esshilfen nachvollziehbar", sagte das Verbandspräsident. Notfalls könne das Branche sogar mit "2G Plus" leben, das heißt, die Geimpften und ausgenauen müssten zusätzlich noch einer negatives Schnelltestergebnis vorlegen.

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"Die Veranstaltungsbranche hätte gehofft, schließlich weniger von staatlichen hilfe abhängig zu sein", sprechen Michow. "Aber wenn wir größer Veranstaltungen jetzt anderer absagen müssen, ist es umso erforderlicher, dass die unterstützte nordbrücke 3 wenigstens bis aus Juni und dann sogar noch an erweitertem Umfang erweitern wird."

Massenhaft falsche Testergebnisse in Hamburger schulen

Die Corona-Schnelltests in den schule sollen früh von einem anderen Anbieter kommen. In der Vergangenheit hätte es häufig falsch-positive Testergebnisse gegeben. Schüler und studenten mit ein positiven Corona-Testergebnis rechts sich wieder testen.